Greta Thunberg bricht DIESEN Vorsatz – „Ich meine... verdammt!“

Donald Trump: So tickt der 45. US-Präsident
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Greta Thunberg (17) steht zu ihren Überzeugungen. Im Kampf gegen den Klimawandel lässt sich die Aktivistin nicht reinreden.

Doch es gibt eine Sache, in die sich die Schwedin niemals einmischen wollte: In die Politik. Eigentlich. Jetzt hat Greta Thunberg eine Ausnahme gemacht – und setzt bei Twitter einen wütenden Post zu dem Thema ab.

Greta Thunberg bricht ihre Prinzipien – aus diesem Grund

„Ich beschäftige mich nie mit Parteipolitik. Aber die bevorstehenden US-Wahlen gehen darüber hinaus“, schreibt die Initiatorin der weltweiten Klimabewegung „Fridays for Future“.

Denn mit der Klimapolitik von US-Präsident Donald Trump ist die Aktivistin ganz und gar nicht einverstanden und würde sich freuen, wenn er sein Amt bei der nächsten Wahl verlieren würde. Deswegen richtet sie mit deutlichen Worten eine wichtige Bitte an alle ihre amerikanischen Fans.

„Ich meine... weißt du... verdammt! Organisiert euch und bringt alle dazu, Biden zu wählen!“, appelliert die Aktivistin.

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Das ist Greta Thunberg:

  • Greta Tintin Eleonora Ernman Thunberg wurde geboren am 3. Januar 2003 in Stockholm
  • Die Jugendliche ist derzeit die bekannteste Klimaschützerin der Welt
  • Sie lebt vegan und reist nicht mehr mit dem Flugzeug
  • Auf sich aufmerksam machte sie im Hitzesommer 2018 mit ihren „Schulstreiks fürs Klima“ („Skolstreijk för klimatet“) - jeden Freitag schwänzte Greta die Schule und positionierte sich vor dem schwedischen Reichstag in Stockholm
  • Über verschiedene Medien und soziale Medien inspirierte sie immer mehr vor allem junge Menschen
  • An der Bewegung „Fridays for Future“ (FFF) nahmen am 15. März 2019 weltweit fast 1,8 Millionen Menschen teil
  • Greta Thunberg nahm teil an der UN-Klimakonferenz in Katowice 2018 und am Weltwirtschaftsforum in Davos 2019
  • Sie sprach vor dem Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss in Brüssel und dem Parlament des Vereinigten Königreichs
  • Auch der Papst gewährte ihr eine Audienz

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Das sind die Ziele von Donald Trump

Der Demokrat Joe Biden tritt bei den US-Wahlen gegen den Republikaner und Amtsinhaber Trump ab. Dieser will aus dem weltweiten Pariser Klimaabkommen austreten und zweifelt den Klimawandel an.

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Das spiegelt sich auch in den Wahlversprechen wieder: Trump will die Energiewirtschaft und Autohersteller von Umweltschutzauflagen befreien. Was der Aktivistin auch nicht gefallen dürfte ist, dass sie sich immer wieder seinen Spott gefallen lassen muss.

Nach ihrem Auftritt vor den Vereinten Nationen im September vergangenen Jahres und ihrer berühmten Aussage „How dare you?“, bezeichnete Trump sie ironisch als „fröhliches Mädchen, das sich auf eine strahlende und schöne Zukunft freut.“

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So steht Donald Trump zu Greta Thunberg

Ein anderes Mal schrieb er, Thunberg müsse sich um ihr „Wutbewältigungsproblem“ kümmern.

Biden hingegen plant einen umweltgerechten Umbau der Infrastruktur in den USA. Er hatte in der Vergangenheit lobende Worte für Greta Thunberg übrig.

Auch wenn Bidens Versprechen in der Klimapolitik nicht weit genug gingen, sei er laut Thunberg verglichen mit dem amtierenden Präsidenten Donald Trump die bessere Wahl. (vh/mit dpa)

 
 

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