Flughafen München: Mann lässt seinen Koffer zurück – darin findet die Polizei DIESEN kuriosen Zettel

Was für ein kurioser Fund am Flughafen München!
Was für ein kurioser Fund am Flughafen München!
Foto: imago images / Hartenfelser/Polizei München/Fotomontage

Auf diese Idee kommt auch nicht jeder. Doch was ein Mann jetzt am Flughafen München getan hat, war definitiv die falsche Entscheidung.

Okay, so ein Koffer hat nicht endlos viel Platz. Gerade wenn man wochenlang im Urlaub ist oder Verwandte im Ausland besuchen, sie sogar beschenken will, wird so ein Reisekoffer ziemlich schnell ziemlich voll. Doch was ein Mann aus Österreich am Flughafen München gemacht hat, ist auch keine Alternative.

Flughafen München: Bundespolizei entdeckt herrenlosen Koffer in abgesperrtem Lokal

Die Bundespolizei hat am Flughafen München auf einer Streife einen unbeaufsichtigten Koffer in einem geschlossenen Lokal gefunden. Er hatte versteckt in einem mit Absperrbändern abgesperrten Café gestanden.

Die Beamten haben Spezialisten des Entschärfungsdienstes alarmiert, die den Koffer untersucht und geöffnet hatten. Alles harmlos, der Inhalt. Kurios war lediglich ein handgeschriebener Zettel des mutmaßlichen Koffer-Eigentümers.

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Neben den persönlichen Daten des Mannes ist auch eine „Erklärung“ für das hier abgestellte Gepäckstück aufgeführt. Doch DIE macht die irre Aktion nicht wirklich besser...

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Das ist der Flughafen München:

  • Eröffnung am 17. Mai 1992
  • Flughafen „Franz-Josef-Strauß“ (MUC) zählt mit rund 48 Millionen Passagieren zu den Top 10 der verkehrsreichsten Flughäfen Europas
  • nach Frankfurt a.M. der Flughafen mit den meisten Reisenden in Deutschland
  • rund 100 Fluggesellschaften verbinden ihn mit über 200 Zielen in etwa 70 Ländern
  • 2020 zum besten Flughafen Europas nach weltweiter Umfrage unter zwölf Millionen Passagieren gewählt
  • bei den „World Airport Awards 2020“ auf Platz 5

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Kurioser Zettel liefert „Erklärung“

Auf dem Zettel hatte gestanden, dass er zu viel Gepäck gehabt hätte, aber kein Geld besitzen würde, um die Übergepäck-Gebühr am Check-In zahlen zu können. Er habe den Koffer deshalb bewusst hier abgestellt und wolle ihn wieder mitnehmen, wenn er in drei Wochen, also Ende Juli, aus der Türkei zurückkomme.

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Alternativ könne man ihm den Koffer aber auch an seine Adresse in Österreich schicken. Ja nee, ist klar, hat der gute Mann sonst noch Wünsche?

Flughafen München: Statt fürs Übergepäck muss er für den Polizeieinsatz blechen

Da hatte er sich natürlich zu viel rausgenommen. Selbstverständlich wird das Gepäck NICHT nachgesendet, stattdessen muss der 49-Jährige für den Polizeieinsatz blechen. Ein Sprecher der Bundespolizei teilt mit: „Da wäre er mit der Gebühr fürs Übergepäck oder die Gepäckaufbewahrung dann doch günstiger weggekommen.“

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Oder zum nächsten Urlaub einfach einen größeren Koffer nutzen... (mg)

 
 

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