Flughafen Frankfurt: Schock vor Abflug! Plötzlich sprühen am Flugzeug die Funken!

Fünf Tipps für den Stau

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Was für ein Schreck für Passagiere am Flughafen Frankfurt! Als eine Ryanair-Maschine in Richtung der kanarischen Insel Fuerteventura aufbrechen wollte, sprühten plötzlich Funken unterhalb des Rumpfs des Flugzeugs.

Was war geschehen? Nach Abbruch des Startversuchs am Flughafen Frankfurt stellte sich heraus, dass das Bodenpersonal ein wichtiges Detail vor Abflug der Maschine vergessen hatte.

Flughafen Frankfurt: Ryanair-Maschine sprüht kurz vor Abflug Funken – Unglaubliches Video

Die Boeing 737-800 von Ryanair war bereits beladen mit Gepäck und Gästen und wollte im Flughafen Frankfurt von der Startbahn aus in wärmere Gefilde aufbrechen. Die Passagiere wollten sich eine Woche vor Weihnachten bei 20 Grad plus auf der Kanareninsel Fuerteventura aufwärmen. Doch mit diesem Flugzeug sollten sie dort nicht hingelangen.

Denn als es beschleunigen will, um abzuheben, fliegen plötzlich Funken unterhalb des rechten Triebwerkes. Ein Video zeigt das dramatische Schauspiel auf Twitter. Doch was war der Grund für den Funkenflug?

Flughafen Frankfurt: Dramatische Szenen! Funkenflug an Ryanair-Maschine – DAS ist der Grund

In dem Video des Flugsicherheits-Analysten „Jadec“ war zu sehen, wie das Ryanair-Flugzeug eine regelrechte Funkenbahn erzeugte. Wie ein Foto darunter zeigte, war die Ursache für den Funkenflug eine Stange, die unterhalb des rechten Triebwerkes klemmte. Die schleifte die Maschine mehrere Meter mit sich mit.

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Dabei handelte es sich um die Pushback-Stange, die zum Abstoßen des Flugzeugs benutzt wurde. Das Bodenpersonal des Flughafens Frankfurt hatte offenbar vergessen, diese zu entfernen.

Für die Gäste war der Reise schon zu Ende, bevor sie überhaupt begonnen hatte. Sie mussten die beschädigte Maschine verlassen und auf andere Flüge warten. Die Boeing 737-800 wurde abtransportiert und später in Berlin untersucht und dann nach London-Stansted geflogen. Ob das Bodenpersonal Konsequenzen für ihren Fehler fürchten müssen, ist noch nicht bekannt. Ihre Firma wird jedoch eine detaillierte Untersuchung des Vorfalls in Angriff nehmen. (mbo)