Fleisch-Rückruf! Bundesbehörde warnt vor Bakterien-Befall

Fleisch-Rückruf: Die gesamte Ware ist möglicherweise von Bakterien befallen. (Symbolbild)
Fleisch-Rückruf: Die gesamte Ware ist möglicherweise von Bakterien befallen. (Symbolbild)
Foto: imago images / ITAR-TASS

Die Bundesbehörde warnt Bürger vor bedrohlichen Katastrophen, wie Brände, schwere Unwetter oder Terror. Jetzt hat sie sich allerdings wegen eines möglicherweise gesundheitsgefährdenden Fleisches eingeschaltet.

Die Behörde informiert über einen Fleisch-Rückruf in Norddeutschland.

Fleisch-Rückruf: Gesamte Ware betroffen

Denn in Ostfriesland hat ein Betrieb in einem Fleisch-Rückruf seine gesamte Ware zurückgerufen. Es besteht der Verdacht, dass Fleisch und Wurst mit Bakterien befallen sein könnte. Das berichtet der Merkur.

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Die Naturschlachterei „Lay“ soll das Fleisch in den Umlauf gebracht haben. Offenbar soll der Betrieb zwei Geschäfte, ein Partyservice sowie Händler einer Adventausstellung beliefert haben.

Bundesbehörde veröffentlicht Gefahrenmitteilung

Informationsmeldungen zu Lebensmitteln mittels Katwarn sind nicht unüblich. Doch dass die Bundesbehörde eine Gefahrenmeldung herausgibt, bedeutet tatsächlich eine Gefahr für die Bevölkerung.

Es ist zwar die erste der zwei Warnstufen und auch wenn nicht grundsätzlich alle Menschen bedroht sind, können die Bakterien beim Fleischverzehr doch eine „mögliche Gesundheitsgefährdung durch Listerien“ darstelllen. Das betrifft vor allem gesundheitsgeschwächte Menschen.

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Letzter Fleisch-Rückruf erst vor einem Monat

Anfang Oktober hatte es bereits einen Rückruf von Fleisch- und Wurstwaren gegeben. Die Fleischbetrieb Wilke aus Hessen verkaufte bundesweit seine Ware. In diesem Zusammenhang werden 37 Krankheits- und Todesfälle gebracht.

Dieses Ausmaß wird beim Vorfall des Betriebs „Lay“ eher nicht erwartet, weil der Betrieb seine Ware auch nicht bundesweit, sondern ausschließlich in Norddeutschland verkaufte.

Die Naturschlachterei warnt dennoch davor, das Fleisch zu essen. Es solle umgehend entsorgt werden. Käufer können das Fleisch aber auch gegen Geld im Hauptgeschäft zurückgeben. Zudem entschuldigt sich der Betrieb „für eventuell entstandene Unannehmlichkeiten“. (nk)

 
 

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