Edeka: Sie wollte nur einkaufen – als sie ihn trifft, nimmt der Tag eine dramatische Wendung

Edeka: In einer Filiale des Supermarktes gab es einen Polizeieinsatz - dabei wollte eine Frau nur einkaufen gehen. (Symbolbild)
Edeka: In einer Filiale des Supermarktes gab es einen Polizeieinsatz - dabei wollte eine Frau nur einkaufen gehen. (Symbolbild)
Foto: imago images / Future Image

Polizei-Einsatz in einer Filiale von Edeka!

Eine Frau wollte in dem Supermarkt eigentlich nur einkaufen gehen - am Ende mussten aber sogar die Beamten bei Edeka anrücken! Der Grund: Ein Mitarbeiter von Edeka sah etwas, weshalb er die Beamten sofort alarmierte.

Edeka: Polizei-Einsatz im Supermarkt

Aktuell müssen sich Kunden von Edeka, Rewe und Co. beim Einkaufen in der Supermärkten an die geltenden Corona-Regeln halten.

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Das ist Edeka:

  • Edeka wurde 1907 in Leipzig gegründet
  • Der Name Edeka ist eine Abkürzung für „Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler im Halleschen Torbezirk zu Berlin“
  • Edeka hat 381.000 Mitarbeiter (Stand 2019)
  • Im Jahr 2019 betrug der Umsatz von Edeka 55,7 Milliarden Euro

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Diese schreiben derzeit in Deutschland das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes innerhalb der Filialen vor. Doch genau das wurde in einer Edeka-Filiale in Aufhausen (Bayern) zum Problem.

Edeka: Mitarbeiter ruft deswegen die Polizei

Wie „Merkur.de“ berichtet, wollte eine Frau ohne Mund-Nasen-Schutz in einem Edeka einkaufen gehen. Wie nicht anders zu erwarten, dauerte es nicht lange, bis sie von einem Edeka-Mitarbeiter angesprochen wurde, der sie aufforderte, eine Maske anzuziehen. Doch die Kundin weigerte sich.

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Es gab aber einen guten Grund, warum die Frau keinen Mund-Nasen-Schutz trug: Sie leidet unter einer chronischen Atemwegserkankung und ist deswegen von der Maskenpflicht befreit. Da sie aber ihr Attest nicht vorzeigen wollte, weil es ihre gesamte Krankengeschichte dokumentiert, rief die Marktleitung von Edeka die Polizei, welche dann einschreiten musste.

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Das sind typische Corona-Symptome:

  • Fieber (häufig)
  • trockener Husten (häufig)
  • Schnupfen (selten)
  • Kurzatmigkeit (selten)
  • Gliederschmerzen (selten)
  • Hals- und Kopfschmerzen (selten)
  • Durchfall oder Erbrechen (selten)

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Das sagt Edeka zu dem Vorfall

Gegenüber „Merkur.de“ stellte sich eine Sprecherin von Edeka hinter die Filialleitung und sagte, dass sich das Personal das ärztliche Attest zeigen lassen müsse, wenn eine Person keinen Mund-Nasen-Schutz trage.

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Die Frau erhielt bei dem Edeka ein Hausverbot, könne aber bei Vorlage des Attests dort – nach eigenen Angaben – wieder einkaufen. Ob sie wegen des Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetzes zu einer Zahlung von 250 Euro verpflichtet wird, ist noch unklar.

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