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Edeka: Stromärger für Filialchefin – „Dann vergammelt ja alles“

Jetzt sind bei Edeka nicht nur einige Lebensmittel knapp, sondern auch der Strom!Die Stadtwerke in Osnabrück haben nun fünf Filialen von Edeka den Vertrag gekündigt. Die Chefin fand nun deutliche Worte.  Stromwahnsinn trifft auch fünf Edeka-FilialenUnternehmen müssen nicht nur heftige Preissteigerungen fürchten, sondern sogar, dass ihnen der Strom ganz ausgeht. Wie die Online-Ausgabe der „Wirtschaftswoche“ […]

Edeka Filiale
© Imago/ Hanno Bode

Edeka: Die Erfolgsgeschichte der Supermaktkette

Jetzt sind bei Edeka nicht nur einige Lebensmittel knapp, sondern auch der Strom!

Die Stadtwerke in Osnabrück haben nun fünf Filialen von Edeka den Vertrag gekündigt. Die Chefin fand nun deutliche Worte.  

Stromwahnsinn trifft auch fünf Edeka-Filialen

Unternehmen müssen nicht nur heftige Preissteigerungen fürchten, sondern sogar, dass ihnen der Strom ganz ausgeht. Wie die Online-Ausgabe der „Wirtschaftswoche“ (wiwo) berichtet, geht den Stadtwerken in Osnabrück der Strom aus.

Edeka Filiale
Edeka-Chefin unter Schock: Stromanbieter kündigt Vertrag kurz vor Jahresende in fünf Filialen. (Symbolbild) Foto: Imago/ Hanno Bode

Es gebe nicht genügend Strom auf dem Markt, sodass mindestens 1000 Verträge vor zum Jahresende gekündigt werden mussten. Es trifft Privathaushalte wie Unternehmen – darunter auch fünf Edeka-Filialen.

Alle fünf Märkte werden von Mechthild Möllenkamp betrieben. Vertragskündigungen gehörten zum Geschäft dazu, doch dann gebe es in der Regel immer neue Angebote. Dieses Mal hätten die Stadtwerke nichts für die Marktleiterin gehabt.

Filialchefin spricht Klartext: „Dann vergammelt ja alles“

Doch welche Alternativen würden der Chefin bleiben? „Wir können nicht einfach mal zwei Monate zumachen, schon gar nicht ohne Strom. Dann vergammelt ja alles in unseren Tiefkühltruhen und Kühlhäusern“, wird sie deutlich.

Zum Glück habe Möllenkamp einen neuen Anbieter finden können – doch zu einem hohen Preis. Die Stromversorgung koste sie ab dem 1. Januar 2023 fünfmal so viel. Eine Summe, die die Märkte alleine nicht stemmen könnten, wie sie gegenüber der „wiwo“ betonte.  


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Bedeutet übersetzt: Ab nächstes Jahr werden die Kunden wohl noch tiefer für ihren Einkauf in die Tasche greifen müssen.