Edeka: Kundin blättert durchs Prospekt, dann flippt sie aus – „Kann nur ein Mann gewesen sein“

Edeka (Symbolfoto)
Edeka (Symbolfoto)
Foto: imago images / Schöning

Schock-Entdeckung in Lebensmittelprospekt!

Da hatte sich eine Kundin nichtsahnend ein Prospekt von Edeka angeschaut und plötzlich flippte sie total aus. Der Grund war ein Produkt, das sie entdeckt hatte. Wutentbrannt wendete sie sich mittels Facebook direkt an den Lebensmittelladen Edeka.

In dem Edeka-Prospekt wirbt der Discounter mit Tampons und Binden für Frauen. Daneben ist fett in einem roten Tropfen, der vermutlich einen Bluttropfen symbolisieren soll, „Oh happy Days“ geschrieben.

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Edeka: Kundin blättert durchs Prospekt und flippt aus

Die Kundin schreibt auf Facebook: „Ernsthaft???...diese Marketing-Koryphäe kann eigentlich nur ein Mann gewesen sein, anders lässt sich dieses Niveau und Unwissenheit nicht erklären. Vielleicht auch der Praktikant.“

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Offenbar regt sich die Kundin darüber auf, dass die Menstruation mit „happy days“ (zu deutsch: 'fröhlichen Tage') beschrieben wird. Ein Mann sollte ihrer Meinung wohl nicht wissen, dass diese Zeit für Frauen höchst unangenehm, zum Teil sogar schmerzhaft ist.

Andere Facebook-Nutzer sehen das anders, verstehen die Reaktion der Frau nicht. Sie kommentieren:

  • „Über was die Leute sich aufregen. Und dann noch diese Empfindlichkeit! Bald darf man ja gar nichts mehr.“
  • „Haben Sie Ihre Tage oder warum die Aufregung?“
  • „Edeka senkt den Preis ( was doch gut ist und worüber man sich freuen kann ) und dann wird sich über Machart der Anzeige aufgeregt also ehrlich.. Wenn das die einzigen Probleme sind, die man hat, herzlichen Glückwunsch.“

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Mehrwertsteuer sinkt

Damit spricht ein Facebook-Nutzer die gesenkte Mehrwertsteuer auf Menstruationsprodukte an. Edeka , wozu auch Netto gehört, hat diese bereits am 9. Dezember gesenkt. Ab dem 1. Januar 2020 tritt dann das Gesetz zur Mehrwertsteuersenkung in Kraft: Von bisher 19 sinkt die Mehrwertsteuer auf Menstruationsprodukte auf sieben Prozent.

Edeka hat bereits reagiert

Edeka hat bereits auf den Kommentar reagiert und verweist auf die positive Gesetzesänderung, die seit dem 1. Januar gilt: „ Sieht ganz so aus, als würde der betroffene EDEKA-Markt, die Gesetzesänderung zum 1.1.2020 feiern, nach der Monatshygieneartikel nicht mehr als Luxusgüter besteuert werden.“

Weiter heißt es: Sollte sich die Kundin dennoch stören, könne sich sich an Markt wenden, der für den Prospekt verantwortlich ist. (nk)

 
 

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