Edeka: Kundin entdeckt tatsächlich DAS – und macht Supermarkt heftige Vorwürfe

Foto: Imago

Böse Vorwürfe gegen Edeka!

Wie viele andere Supermärkte und Discounter immer mehr an ökologischer Nachhaltigkeit interessiert, die mit regionalen Produkten, Bio-Waren und Verpackungen mit kaum oder ohne Plastikanteil werben.

Eine Edeka-Kundin schäumt jetzt vor Wut – weil ihr böse mitgespielt worden sein soll...

Edeka: Kundin sieht DIESES Angebot und wird wütend

Bereits seit 2012 sind Edeka und die Umweltschutzorganisation WWF offizielle Nachhaltigkeits-Partner.

Im Rahmen dieser Kooperation können Kunden bei Edeka aktuell Treuepunkte pro 10 Euro Einkaufswert sammeln – bereits ab fünf Treuepunkten gibt es ein Schleich-Spielzeugtier zum Sonderpreis für 2,19 Euro.

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Das ist Edeka:

  • Edeka wurde 1907 in Leipzig gegründet
  • Der Name Edeka ist eine Abkürzung für „Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler im Halleschen Torbezirk zu Berlin“
  • Edeka hat 381.000 Mitarbeiter (Stand 2019)
  • Im Jahr 2019 betrug der Umsatz von Edeka 55,7 Milliarden Euro

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Doch nicht alle Supermarkt-Besucher scheinen sich über die Aktion zu freuen – so stößt einer Frau ein Detail an dem Aufsteller mit den Spielfiguren besonders sauer auf.

+++ Edeka und ADAC machen gemeinsame Sache – aber nicht allen Kunden gefällt das +++

Edeka-Kundin: „Thema verfehlt, muss man da leider sagen...“

Auf der Facebook-Seite von Edeka thematisiert sie ihre Entdeckung: „Edeka, ernsthaft?? Ihr redet von NACHHALTIGKEIT und dann soll man SOWAS kaufen bzw. Punkte sammeln dafür?“

Offenbar stört sich die Frau nicht an den Schleich-Tieren an sich, sondern an der Art, wie sie vertrieben werden. „Habt Ihr mal gesehen, wieviel unnützes PLASTIK an den Tieren ist?“ So ist jeder Bär einzeln in einer Tüte verpackt, und die Giraffen, Schlangen und Haie stehen offensichtlich jeweils in Plastik-Halterungen.

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Mehr zu Edeka:

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„Thema verfehlt, muss man da leider sagen“, so das Urteil der Kundin. Eine andere Kundin stimmt der Kritik zu, ein Mann entgegnet, dass Edeka nichts dafür könne.

Wer auch immer für den Aufsteller verantwortlich ist – ganz Unrecht hat die Edeka-Kundin mit ihrer Ansage nicht. (kv)

 
 

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