Edeka: Kunde schaut nach Einkauf auf Kassenbon – er kann nicht glauben, was er sieht

Die Supermarktkette Edeka will grüner werden.
Die Supermarktkette Edeka will grüner werden.
Foto: imago images

Jetzt mal Hand aufs Herz. Schaust du nach dem Einkauf genau auf den Kassenbon? Die meisten Kunden werfen den Papierfetzen doch meist unbedacht weg. Ein Edeka-Kunde hat sich den Bon nun einmal ganz genau angesehen. Und Überraschendes entdeckt.

Ein Einkauf bei Supermärkten wie Edeka ist im Normalfall nicht besonders aufregend und birgt selten große Überraschungen. Außer, man schaut ganz genau hin. So wie dieser Edeka-Kunde.

Edeka-Kunde schaut auf Kassenbon – und kann es kaum glauben

Nach dem Bezahlen bekommt nun jeder Kunde den Kassenbon in die Hand gedrückt. Selbst beim Bäcker wurde nun die Kassenbonpflicht eingeführt. Bei Edeka ist es auch nicht anders.

Die Einführung der Kassenbonpflicht wurde von viel Kritik begleitet: Kassenzettel können lästig sein, sind für die Betriebe teuer und sie belasten die Umwelt. Auch ein Kunde bei Edeka bekam nach seinem Einkauf einen Bon - als er ihn nun genauer angeschaut hat, ist ihm ein krasses Detail aufgefallen.

Ein Mann, der bei Edeka einkaufen war, nahm seinen Kassenzettel nach dem Einkauf mit nach Hause. Schließlich fiel ihm auf, dass sein Kassenzettel nicht aussah wie üblich. Daraufhin veröffentlichte er bei Facebook Fotos von dem Kassenzettel und schrieb dazu: „Top Idee, Edeka.“

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Supermarkt geht offenbar bewusst vor

Denn der Bon war nicht wie herkömmlich weiß, sondern hatte eine blau-gräuliche Farbe. Also suchte der Kunde nach der Antwort für dieses seltsame Aussehen und drehte den Kassenzettel um. Auf der Rückseite fand er schließlich die Lösung des Rätsels. So sei der Kassenzettel aus sogenanntem FSC-zertifiziertem Thermopapier und damit „gut für die Umwelt“, wie dort geschrieben ist.

Kassenzettel dieser Art sind laut Edeka:

  • ohne chemische Farbentwickler
  • über das Altpapier zu entsorgen und recycelbar
  • beständig gegen Umwelteinflüsse
  • zugelassen für den direkten Kontakt mit Lebensmitteln

Der Bestand aus dem Papier mit FSC-Siegel steht für nachhaltige Waldwirtschaft. Die Beschaffenheit des Papiers dürfte damit auch die Erklärung dafür sein, dass der Kassenzettel des Mannes dutzende dunkle Flecken auf der Vorderseite hatte, welche über den gesamten Zettel verteilt waren.

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Edeka macht damit wohl einen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Schließlich bestehen die herkömmlichen Kassenzettel meist aus mit Chemikalien beschichtetem Thermopapier. Die Inhaltsstoffe eines Kassenzettels sind deshalb oft umwelt- und möglicherweise sogar gesundheitsschädlich.

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Edeka:

  • Es ist ein Unternehmensverbund, der genossenschaftlich organisiert ist
  • Die Edeka-Zentrale kontrolliert mehrheitlich den Discounter Netto
  • Die erste Edeka-Genossenschaft entstand 1898 auf 21 Kaufleuten
  • Deutschlandweit gibt es heute etwa 12.000 Geschäfte, die zur Edeka-Gruppe zählen
  • Edeka steht für „Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler im Halleschen Torbezirk zu Berlin“
  • Edeka gibt jede Woche einen Prospekt mit Angeboten heraus
  • Der Supermarkt konkurriert mit Aldi, Lidl, Rewe und Co.
  • Die Öffnungszeiten können von Markt zu Markt abweichen

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Kassenbonpflicht seit Januar 2020

Die Kassenbonpflicht wurde am 1.1.2020 eingeführt. Demnach sind alle Unternehmen mit einem elektronischen Kassensystem dazu angehalten, einen Bon zu drucken und an die Kunden zu übergeben.

Eine Entdeckung der ganz anderen Art machte ein Kunde bei Edeka-Konkurrent Lidl. Alles dazu kannst du hier lesen.

 
 

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