dm: Science-Fiction?! Drogeriemarkt arbeitet DARAN

dm arbeitet derzeit an einer neuen Idee, die das zukünftige Online-Shoppen noch einfacher gestalten soll. (Archiv)
dm arbeitet derzeit an einer neuen Idee, die das zukünftige Online-Shoppen noch einfacher gestalten soll. (Archiv)
Foto: IMAGO / Manfred Segerer

Für Unternehmen wie dm und Co. ist die Corona-Pandemie spürbar: Mehr Menschen meiden das Einkaufen in den Städten und setzen er auf Online-Shopping.

Deshalb arbeitet dm zusammen mit der Universität Bremen derzeit an einer neuen Idee, um das Shoppen im Netz für die Kundschaft noch einfacher zu gestalten.

DM: Künstliche Intelligenz für Online-Shopping

Wie „idw“ berichtet, bastelt das Drogerie-Unternehmen derzeit an einer Künstlichen Intelligenz. Der Roboter soll durch die Gänge rollen, die Regale samt Produkten einscannen und den vorgesehen Korb legen.

„Donbot“, wie der Roboter genannt wird, soll damit als zukünftige Einkaufs-Hilfe dienen.

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Das ist dm:

  • Der Drogeriemarkt betreibt rund 2.000 Filialen in Deutschland...
  • ...und weitere 1.700 in 13 europäischen Ländern
  • daneben betreibt dm einen Onlineshop, in dem du rund um die Uhr einkaufen kannst
  • Seit Jahren produziert dm Eigenmarken wie Balea, Alverde oder Ebelin

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DM: Roboter als Einkauf-Hilfe der Zukunft

Die Universität Bremen sei aktuell dabei den Roboter so zu konstruieren, dass ihn Unternehmen wie DM zukünftig einsetzen können.

Die Aufgabe der Künstlichen Intelligenz bestehe dabei nicht nur aus dem Abfahren der Regale, sondern auch aus dem Beantworten der Kundenfragen, wie zum Beispiel: „Wo steht das Müsli, das meinen Diätvorschriften entspricht, wo die Bioprodukte?“, so „idw“.

Per App sollen Kunden den Robotor mit Einkaufskorb gemütlich von Regal zu Regal schicken können.

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dm: Nachfrage an KI sei groß

„Das Potenzial für Anwendungen von KI im Handel ist immens“, erklärte Professor Michael Beetz gegenüber der „idw“, der an dem Projekt arbeitet.

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Ob und wann die Künstliche Intelligenz tatsächlich eingesetzt wird, steht noch aus. Das Projekt wird in den nächsten drei Jahren, laut „idw“, weiter ausgebaut und das Potenzial des kleinen Helfers erweitert. (ali)