dm: Kundin legt Masken aufs Kassenband – und wird sofort gestoppt ! „Was haben Sie..?“

Bei dm entfachte ein Streit wegen Schutzmasken. (Symbolbild)
Bei dm entfachte ein Streit wegen Schutzmasken. (Symbolbild)
Foto: imago images / Steinach

Großer Ärger an der Kasse vom Drogeriemarkt dm!

Weil eine Mitarbeiterin die Anweisung des Drogeriemarktes ganz genau nahm, entbrannte in einem dm-Markt ein bitterböser Streit. Der wurde wenig später auch auf Facebook weiter ausgetragen. Dabei mischten bereits wenig später auch andere Kunden kräftig mit.

dm: Masken sorgen für Ärger

Mit zwei Schutzmasken im Einkaufswagen machte sich eine Kundin bei dm auf den Weg zur Kasse. Doch viel weiter kam sie mit den Produkten nicht.

Zwei Masken zum Preis von je 7,95 Euro wollte sie für ihre Kinder kaufen. Doch die Kassiererin teilte ihr mit, dass sie lediglich eine Maske kaufen dürfe. In ihrer Verzweiflung berichtet sie auf Facebook über das Geschehene – wenig später entbrennt unter dem Beitrag ein großer Streit.

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dm lässt Mutter nicht mehrere Masken kaufen

Die Anweisung soll „von ganz oben“ kommen. Wie Supermärkte und Discounter die Mengenabgabe von Klopapier und Mehl pro Kunde reduzieren, will auch dm dafür sorgen, dass niemand zu viel hamstern kann.

In Fall der beiden Schutzmasken für ihre Kinder stößt diese Regelung der Kundin jedoch sauer auf. Sie fragt auf Facebook: „Nun meine Frage an Sie: WARUM? Was haben Sie als Unternehmen für ein Recht zu entscheiden, wie viel und was wir Kunden einkaufen? Woran messen Sie, ob jeder Haushalt nur eine Maske kauft?“

Dann stellt sie eine Frage, über die viele wahrscheinlich schon nachgedacht haben, die mehr als ein Produkt kaufen wollten: „Was wäre, wenn ich nun eine Maske gekauft hätte, mich danach wieder an der Kasse oder an einer anderen Kasse angestellt hätte und noch eine Maske gekauft hätte?“

Außerdem fragt sie, wie sie ihre Kinder schützen soll, wenn sie gar keine Maske für beide Söhne kaufen kann.

Tatsächlich antwortet ein Kundenbetreuer von dm auf den Post. Er schlägt vor, die wütende Kundin solle sich direkt bei der Filiale in Pfungstadt in Hessen melden, wo der Vorfall passierte.

Andere dm-Kunden verstehen Empörung nicht

Auch viele andere dm-Kunden lesen mit und reagieren auf den Beitrag. Ein regelrechter Streit bricht vom Zaun. Einer schreibt: „Selbes Spiel wie beim Toilettenpapier. Hätte jeder Kunde vor dir mehrere Masken von der Filiale bekommen, hättest du nicht mal mehr eine kaufen können.“

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Das ist dm:

  • Der Drogeriemarkt betreibt rund 2000 Filialen in Deutschland
  • Und 1700 weitere in insgesamt 13 europäischen Ländern
  • daneben betreibt dm einen Onlineshop, in dem du rund um die Uhr einkaufen kannst
  • Seit Jahren produziert dm Eigenmarken wie Balea, Alverde oder Ebelin

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Ein anderer Facebook-Nutzer meint: „Genau dasselbe Theater wie bei den anderen Mengenbeschränkungen. JEDER Haushalt möchte versorgt werden. Wenn jeder EINE Maske kaufen kann, kann aus jedem Haushalt einer einkaufen gehen. Reicht doch, einkaufen ist zurzeit nun einmal kein Familienausflug.“

Gerade Alleinerziehenden bleibt aber häufig gar keine andere Möglichkeit. So beschwerte sich eine Kundin, dass sie als alleinerziehende Mutter ihr Kind nicht mit zu Aldi nehmen durfte. Die komplette Geschichte liest du hier <<<

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Kinder brauchen Maske für die Schule

Aber der Frau ging es gar nicht um den Einkauf mit den Kindern. Sie sagt, dass ihre Söhne die Masken in der Schule tragen müssten, daher wollte sie für beide eine kaufen. Einig werden sich die Streithähne auf der Facebookseite von dm jedoch nicht.

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Ein Trost: Mittlerweile werden die Stoffmasken in vielen Läden angeboten. Selbst in einigen Post-Filialen gibt es Exemplare zu kaufen. Also: Einfach zum nächsten Geschäft fahren, dann sind beide Jungs versorgt.

Maskenpflicht sorgt andernorts für Streit

Was man der Mutter nicht vorwerfen kann: Sie hat sich an die geltende Maskenpflicht beim Einkaufen gehalten. Das ist nicht überall so.

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Bereits in mehreren anderen Supermärkten kam es teilwiese zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. So wurden in NRW bereits Polizisten verletzt oder angespuckt.

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Eine andere dm-Kundin wollte ebenfalls an der Kasse bezahlen. Doch als sie gerade darauf wartete, bedient zu werden, sah die Frau etwas, was sie wirklich stutzig machte. Hier kannst du den ganzen Artikel lesen.

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Auch eine andere Sache beschäftigt Kunden derzeit. Denn dm bietet einen neuen Service an, genau wie seine konkurrierenden Drogermärkte. Doch die Verbraucherzentrale warnt. Hier alle Infos>>> (ldi)

 
 

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