dm-Kundin öffnet Tee – und bekommt sofort ein schlechtes Gewissen

dm: Die Erfolgsgeschichte des Drogeriemarktes
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Wer einkaufen geht, der sollte danach zufrieden mit seinem Einkauf sein. Damit das auch so ist, sollten sich Supermärkte und Drogeriemärkte an die Interessen und Erwartungen ihrer Kunden richten.

Bei dm ist das mal aber nicht so gewesen. Denn eine Kundin hat Tee geöffnet, dann bekam sie sofort ein schlechtes Gewissen. dm reagierte umgehend auf die besorgte Frau.

dm: Kundin öffnet Tee und hat sofort schlechtes Gewissen

Die Frau hat bei dm Erkältungstee der Marke Mivolis gekauft, dann ging das schlechte Gewissen los. Bei Facebook schreibt sie schließlich: „Jedes Mal, wenn ich in die Packung der Erkältungstees greife, bekomme ich ein ganz schlechtes Gewissen.“

Denn der Tee ist nicht nur in einer Verpackung verstaut, sondern jeder einzelne Teebeutel ist zusätzlich in Plastik eingepackt. Die Kundin fragt deshalb: „Wäre es möglich, dass die Teebeutel von Mivolis nicht einzeln in Plastik verpackt werden? Wenn sie 'unbedingt' eingepackt werden müssen – es gibt auch umweltfreundliche Folien. Das wäre schön“, so die Frau weiter.

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dm liefert Erklärung

dm hatte schnell eine ausführliche Erklärung für die doppelte Verpackung des Tees, doch so einfach ist das offenbar nicht: „Durch die Verwendung dieser luftdichten Umbeutel wird sichergestellt, dass sich bei unseren Arzneitees der Gehalt an ätherischen Ölen und anderen wirksamkeitsbestimmenden Inhaltsstoffen über die gesamte Haltbarkeit hinweg oberhalb festgelegter Grenzwerte befindet.“

Und weiter: „So wird die Qualität und die Wirksamkeit des jeweiligen Arzneitees bis zum angegebenen Verfalldatum gewährleistet. Es konnte nachgewiesen werden, dass ein Papierumbeutel in diesen Fällen nicht den gleichen Schutz bietet.“

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Das ist dm:

  • Der Drogeriemarkt betreibt rund 2.000 Filialen in Deutschland...
  • ...und weitere 1.700 in 13 europäischen Ländern
  • daneben betreibt dm einen Onlineshop, in dem du rund um die Uhr einkaufen kannst
  • Seit Jahren produziert dm Eigenmarken wie Balea, Alverde oder Ebelin

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Weiter erklärte der Drogeriemarkt, dass die Verpackungen der dm-Marken „laufend optimiert (werden), um eine gute Balance zwischen Produkt-Schutz und Nachhaltigkeit beziehungsweise Ressourcen-Schonung zu erreichen.“

dm versuche, Ressourcen zu schonen, indem der Materialeinsatz reduziert und nach Möglichkeit Recyclingmaterialen in der Produktion eingesetzt würden.

Bei dem Mivolis-Tee gelang es dm offensichtlich aber nicht, das Plastik zu reduzieren. Durch den Konsum des Tees wird damit wohl – zumindest zunächst erst mal – weiter Plastikmüll entstehen.

 
 

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