dm-Kundin beobachtet Szene an der Kasse und ist fassungslos: „Unglaublicher Egoismus“

dm: Die Erfolgsgeschichte des Drogeriemarktes
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Eine Kundin ist schockiert über einen Vorfall, den sie bei dm beobachtet hat!

Als die Frau an der Kasse ihre Einkäufe bezahlen will, fällt ihr etwas Unglaubliches auf. Das Erlebnis macht sie so wütend, dass sie sich über Facebook an dm wendet.

dm: Kundin ist außer sich

Sie bezeichnet das Kaufverhalten einer anderen dm-Kundin als „unglaublichen Egoismus“. Dabei steckt dahinter möglicherweise großes Misstrauen.

Als sie nach ihrem Einkauf bei dm an der Kasse steht, fällt ihr Blick auf die Waren einer anderen Kundin. Die Dame vor ihr kauft eine unfassbare Menge Babynahrung. Weil in der Filiale keiner auf den unangemessenen Vorfall reagiert, wendet sich die Frau über Facebook an den Drogeriemarkt.

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Das ist dm:

  • Der Drogeriemarkt betreibt rund 2.000 Filialen in Deutschland...
  • ...und weitere 1.700 in 13 europäischen Ländern
  • daneben betreibt dm einen Onlineshop, in dem du rund um die Uhr einkaufen kannst
  • Seit Jahren produziert dm Eigenmarken wie Balea, Alverde oder Ebelin

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Kundin kauft Babynahrung für 700 Euro bei dm

Grund für den Aufreger ist die enorme Menge, die die Kundin kauft: Babynahrung im Wert von 700 Euro. „Ich war so schockiert, dass ich die Kassiererin fragte, ob dies noch als handelsübliche Mengen gelte, woraufhin sie nur mit den Schultern zuckte“, schreibt die Frau in ihrem Facebook-Beitrag. Sie zeigt sich fassungslos:„Es schockieren mich an dieser Szene zwei Aspekte. Der eine ist, dass es Menschen gibt, die so egoistisch nur auf ihr eigenes Wohl schauen und der andere ist der, dass dm solche Mengen überhaupt verkauft.“.

Andere Facebook-Nutzer zeigen sich ähnlich betroffen: „Die werden weiterverkauft und eigentlich darf man nur drei Pakete kaufen als Verbraucher“, schreibt dort jemand.

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Chinesen trauen Milchpulver aus dem eigenen Land nicht

Tatsächlich ist der Handel mit Babynahrung ein Problem. Da diese Produkte in China sehr teuer sind, wird unter anderem in Deutschland illegaler Handel mit der Babynahrung betrieben. In Deutschland werden mehrere Pakete gekauft, die dann für einen höheren Preis in China weiterverkauft werden. Aus diesem Grund wurde die Regelung in Supermärkten und Drogeriegeschäften eingeführt, dass jeder Kunde nur eine begrenze Anzahl kaufen darf.

Doch warum kaufen die Chinesen die Babynahrung nicht im eigenen Land? Das Misstrauen ist groß. 2008 waren Hunderttausende Kinder krank geworden, weil ein chinesischer Produzent die Milch gepanscht hatte. Der Vertrauensverlust hält teilweise bis heute an.

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dm zeigte sich aus diesem Grund verständnisvoll und verwies auf den Kundenservice von dm, um das Problem zu beheben.

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