dm: Kunden sehen DAS und sind verwirrt – „Ist doch nicht wirklich...“

dm: Eine Aktion sorgt bei Kunden zunächst für Begeisterung. Doch schon bald kommt bei einigen ein böser Verdacht auf.
dm: Eine Aktion sorgt bei Kunden zunächst für Begeisterung. Doch schon bald kommt bei einigen ein böser Verdacht auf.
Foto: imago images / Future Image

Die Eigenmarke „Balea“ von dm erfreut sich bei den Kunden großer Beliebtheit. Dementsprechend heftig fiel die Begeisterung aus, als eine Geschenkaktion auf Facebook die Runde machte.

„Bekommen Sie ein Testpaket von Balea“ heißt es in dem Beitrag auf der Facebook-Seite „Geschenk von dm“. Als Bedingung muss man an einer Marktforschungs-Umfrage teilnehmen. Doch unter dem Post häufen sich enttäuschte Kommentare von Kunden, die ihr Balea-Testpaket nicht erhalten haben. Das sorgt für Skepsis bei anderen Interessenten.

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dm: Kunden fassungslos – Betrüger locken mit Geschenkaktion

Und was tut man, wenn man Zweifel hat? Bei jemandem nachfragen, der Ahnung hat. Genau das hat eine Kundin getan und dm auf Facebook direkt kontaktiert. „Diese Seite und das angebliche Testpaket sind doch nicht wirklich von euch, oder?“, fragt sie. Die Antwort der Drogeriekette bestätigt die Vermutung: „Nein, das ist nicht von uns.“

Auch andere Kunden haben dm auf die Fake-Aktion aufmerksam gemacht. „Wissen Sie eigentlich, was in Ihrem Namen hier passiert?“, schreibt eine fassungslose Facebook-Nutzerin. „Leider werden solche Betrugsversuche immer mal wieder mit unserem Namen durchgeführt, weshalb wir bereits rechtlich gegen die Betreiber solcher Gewinnspiele vorgehen“, so die Antwort von dm.

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Im Fall der Balea-Aktion konnte man den mittlerweile wieder gelöschten Fake-Post direkt an drei Details erkennen:

  • Der Markenname dm ist im Namen der Facbook-Seite „Geschenk von DM“ in Großbuchstaben geschrieben
  • Die Geschenkaktion ist der einzige Beitrag auf der Seite, abgesehen von den Profilbild- und Titelbildaktualisierungen
  • Die Facebook-Seite stellt keine vertrauenswürdigen Kontaktmöglichkeiten zu den Betreibern zur Verfügung.

Bereits in die Falle getappt? Das kannst du jetzt tun

Doch was, wenn man den Betrug zu spät bemerkt? Eine Frau schreibt auf Facebook: „Weil ich eine gute Kundin bin, dachte ich, das ist super, da mache ich mal mit. Da sind viele darauf reingefallen.“ Von dm erhält die Betroffene jedoch wertvolle Ratschläge für ihr weiteres Vorgehen.

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Das ist dm:

  • Der Drogeriemarkt betreibt rund 2000 Filialen in Deutschland
  • Und 1700 weitere in insgesamt 13 europäischen Ländern
  • Daneben betreibt dm einen Onlineshop, in dem du rund um die Uhr einkaufen kannst
  • Seit Jahren produziert dm Eigenmarken wie Balea, Alverde oder Ebelin

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„Am besten wendest du dich an den Veranstalter des Gewinnspiels, dass deine Daten gelöscht werden sollen, sofern der Veranstalter ermittelbar ist“, schreibt dm. „Wirst du auch telefonisch mit Anrufen belästigt? Falls ja und dies wird nicht unterlassen, kannst du dich auch an die Polizei wenden.“ (at)

 
 

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