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dm, Kaufland und Co.: Schock bei Lebensmittel-Test! HIER wurde sogar Arsen gefunden

Produkte von dm, Kaufland und anderen Supermärkten wurden einem Test unterzogen – die Ergebnisse sollten vor allem Eltern alarmieren.

© IMAGO / photothek

Kaufland: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Kaufland: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Gerade in den ersten Monaten im Leben ihres Nachwuchses sind Eltern darauf bedacht, bloß nichts falsch zu machen. Umso erschreckender, dass ein Babybrei-Test von Produkten, die es bei dm, Kaufland und anderen Märkten zu kaufen gibt, teils sehr negativ ausfiel.

In dem Lebensmittel für Neugeborene wurde stellenweise sogar ein krebserregender Stoff gefunden.

dm, Kaufland und Co.: Schimmelpilzgifte und Arsen in Babybrei entdeckt

Ab vier oder fünf Monaten können Babys naturgemäß mit Beikost neben der Muttermilch anfangen, ein Getreidebrei, der sich mit Wasser oder Milch anrühren lässt, eignet sich dafür besonders gut.

Doch bei dm, Kaufland und anderen Einzelhandelsketten steht auch Getreidebrei im Regal, der die Gesundheit der Kleinsten eher gefährdet, wie „Ökotest“ jetzt heraus fand. Von insgesamt 21 getesteten Lebensmitteln für Babys (darunter die Marken Alnatura, Babylove, Hipp, Kölln Bio) erhielten elf die Bewertung „sehr gut“ und sind demnach rundum empfehlenswert für die Ernährung von Säuglingen.

In den anderen Breien fanden die Experten im beauftragten Labor Mineralölbestandteile, Schimmelpilzgifte und zwei Mal sogar krebserregendes, anorganisches Arsen.

Arsen kommt im Boden vor, die Reispflanze nimmt besonders viel davon auf und reichert es an – bei einem getesteten Produkt liegt der gefundene Gehalt über der gesetzlichen Grenze für Reis, aus dem Lebensmittel für Babys und Kleinkinder hergestellt werden. Zwar gibt es bisher keinen Grenzwert für Babybrei, auch wenn er bereits seit 2014 vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) gefordert wird. Doch auch ein vom BfR geforderter Verzehrhinweis, wonach den Kleinen Reis-Lebensmittel nur in Maßen gegeben werden sollten, findet sich nicht auf den Breien mit Reis.

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dm, Kaufland und Co.: Auch Mineralöl in Babybrei gefunden

Auch Mineralölkohlenwasserstoffe und Schimmelpilzgifte wurden als Verunreinigungen in den getesteten Breis festgestellt.

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Laut „Ökotest“ ist der Mineralöl-Gehalt in den meisten Fällen „leicht erhöht“. Es kann durch technische Öle an den Produktionsanlagen in das Lebensmittel geraten sein und sammelt sich im menschlichen Körper an – mit unklaren gesundheitlichen Folgen. In jedem Fall gilt daher zur Sicherheit: Je weniger Mineralölkohlenwasserstoff, desto besser.


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An Schimmelpilzen wurden T2- und HT2-Toxine im Labor gefunden, die von Pilzen stammen, die das Getreide schon auf dem Feld befallen. Sie sind zellgiftig und können das Immunsystem schwächen.

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