dm führt DIESE Regel beim Einkaufen ein – einige Kunden stinksauer: „Wie sinnfrei ist es eigentlich...?

dm führt eine Pflicht für seine Kunden ein.
dm führt eine Pflicht für seine Kunden ein.
Foto: imago images/Eibner

Neben den Supermärkten sind auch Drogeriemärkte weiter geöffnet – darunter auch dm und Rossmann. Doch damit sich das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus in Grenzen hält, hat dm nun einige Regeln eingeführt.

Dazu zählen etwa: Entfernung von Testprodukten, Abstandsmarkierungen auf dem Boden und Spuckschutz aus Plexiglasscheiben als Schutz für die Kassierinnen. Doch eine Regel bei dm sehen einige Kunden gar nicht ein – dabei ist sie durchaus sinnvoll.

dm: Kunden wüten über neue Pflicht

Um die Ansteckungsgefahr zu minimieren, sollten einige Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden. Allerdings sollte dabei auch nicht übertrieben werden, wie dm-Kunden nun meinen.

Eine Frau hat sich über Facebook an dm gewandt und losgewütet. Sie fragte die Vertreter des Drogeriemarktes: „Wie sinnfrei ist es eigentlich, wenn ich im dm-Markt Aschheim wegen einer Flasche Shampoo einen Einkaufswagen nehmen muss?“

Sie kann die eingeführte Pflicht von dm nicht nachvollziehen. Schließlich benötige sie für ein Teil keinen Einkaufswagen. Dennoch werde sie so gezwungen, einen Einkaufswagen anzufassen, den vor ihr bereits massenweise andere Kunden in den Händen hatten.

Wenn sie für ihren kleinen Einkauf schon einen Einkaufswagen nehmen müsse, so hat sie zumindest eine Bitte an dm: „Desinfiziert die Dinger wenigstens regelmäßig oder hängt etwas auf, dass man dieses selber machen kann.“

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dm verfolgt bewusstes Ziel - andere Kunden haben mehr Verständnis

Dm reagierte umgehend auf die aufgebrachte Kundin und hat eine Erklärung für die neueingeführte Pflicht: „Um das Ansteckungsrisiko so weit wie möglich im Kassenbereich zu minimieren, wurden die kleinen Einkaufswägen und -körbe vorübergehend aus dem Ladenbereich entfernt. Durch die Verwendung des großen Einkaufswagens kann der Sicherheitsabstand in der Warteschlange sichergestellt werden. Die Desinfektion der Einkaufswägen wird in regelmäßigen Abständen durchgeführt.“

Dann meldeten sich auch andere Kunden zu Wort. Sie kommentieren zum Beispiel so:

  • „Regelmäßige Abstände? Das muss vor und nach jedem Kunden passieren. Und wieso klebt ihr nicht - wie in vielen anderen Läden - Markierungen auf die Erde?“
  • „Ganz ehrlich ihr könnt doch selber abschätzen was zwei meter sind oder nicht..? Also ehrlich man kann ein wenig Selbstverantwortung von den Menschen erwarten... Muss man euch alles zeigen??? Wie einem kleinem Kind?“
  • „Also in unserem dm im Hofgarten Solingen funktioniert das alles Tip Top! Der Wagen wird vor der Übergabe an den Kunden desinfiziert und nach dem Kassiervorgang das Gleiche! Abstandsmarkierungen sind auch vorhanden! Das Personal ist sehr zuvorkommend! Also hier ist alles perfekt! Finde, das muss auch mal gesagt werden!“
  • „Muss man wirklich wegen einer Flasche Shampoo dringend zu dm? Das ist gerade auch sinnfrei.“
  • „Ich glaube, wir haben grade echt andere Probleme, als über einen Einkaufswagen zu diskutieren.“

Wie der Focus berichtet, will dm auch mithilfe einer Formel verhindern, dass sich seine Kunden zu nahe kommen. So soll der Drogeriemarkt nur so viele Kunden gleichzeitig in eine Filiale lassen, dass sich je zehn Quadratmeter Verkaufsfläche nur ein Kunde aufhalte.

Kundin erhebt schwere Vorwürfe wegen Hamsterkäufen

Hamsterkäufe sind auch ein großes Thema bei den Drogeriemärkten wie dm und Rossmann. Eine Kundin hat hier neulich eine Entdeckung gemacht, die dazuführte, dass sie schwere Vorwürfe dazu im Netz erhob. Mehr dazu kannst du HIER lesen>>>

 
 

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