dm-Kundin wegen DIESES Ablaufs verzweifelt: „Warum macht ihr sowas?“ – Drogerie-Markt hat simple Erklärung

dm: Die Erfolgsgeschichte des Drogeriemarktes

dm: Die Erfolgsgeschichte des Drogeriemarktes

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Bei dm reingehen, die Zahnpasta und das Shampoo in den Korb packen und ab damit zur Kasse – das hat wahrscheinlich jeder schon mal gemacht. Es gibt aber auch einen Online-Shop. Den nutzt auch diese dm-Kundin und hegt große Zweifel.

Denn ihr gefällt nicht, wie dm die Bestellungen bearbeitet und dann zu ihr verschickt. Auf der Facebookseite der Drogerie will sie Antworten.

dm-Kundin zweifelt Verpackungssystem an

Sie berichtet, dass sie Ende März eine Bestellung aufgegeben hat. Zwei Stunden später ging eine weitere raus, von einem anderen Kundenkonto, aber zur selben Adresse.

Sie selbst hatte sieben Teile bestellt, vier sollen bereits unterwegs sein. „Wann der Rest kommt, keine Ahnung. Die zweite Bestellung wurde komplett verschickt wobei laut Sendungsverfolgung die Zustellung am Dienstag (06.04) erfolgen soll“, schreibt sie.

Die dm-Kundin glaubt, dass der DHL-Bote sie nicht besonders mag, weil sie regelmäßig bei der Drogerie bestellt. „Aber an zwei Arbeitstagen hintereinander zu mir zu kommen evtl. sogar drei (restliche Lieferung von der einen Bestellung) wird bestimmt nicht zur Besserung des Verhältnisses beitragen. Warum macht ihr sowas?“, fragt sie.

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Das ist dm:

  • Der Drogeriemarkt betreibt rund 2.000 Filialen in Deutschland...
  • ...und weitere 1.700 in 13 europäischen Ländern
  • daneben betreibt dm einen Onlineshop, in dem du rund um die Uhr einkaufen kannst
  • Seit Jahren produziert dm Eigenmarken wie Balea, Alverde oder Ebelin

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Während andere Facebook-Nutzer das System von dm verteidigen, meldet sich die Drogerie-Kette auch selbst zu Wort und hat eine simple Erklärung: „Wir bitten dich um Verständnis, dass es sich bei der Anstoßung von Bestellungen um, einen automatisierten Prozess handelt. Grundsätzlich wird nach dem Bestellvorgang der Auftrag an unsere Lager übergeben und diese packen dann das Paket.“

Das System kann laut dm nicht automatisch zuordnen, ob die beiden Bestellungen zusammengehören, da sie auch noch von zwei verschiedenen Kundenkonten getätigt wurden.

„Uns ist es zudem ein Anliegen, dass die Waren unbeschädigt beim Kunden ankommen. Sollte daher aufgrund des Gewichts eines Paketes, der sichere Transport nicht mehr gewährleistet werden können, splittet unser Lager den Auftrag nachträglich und verschickt die restliche Ware dann separat.“

dm-Kundin wird wütend

Die sogenannten „Splitt-Pakete“ sollen in der Regel zusammen rausgehen. Erst im späteren Verlauf erklärt die dm-Kundin, dass ihre Nachbarn die zweite Bestellung getätigt haben und nicht sie selbst von einem anderen Konto aus.

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Sie schreibt wütend: „Was mich nervt ist, dass ich eine Bestellung abgebe und ich wusste aufgrund der Artikel bereits, dass es zwei Pakete werden, weil ich eben oft und regelmäßig bestelle! Was ich nicht verstehe, warum der Versand nicht wartet, bis die Bestellung komplett verpackt worden ist!“

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Wieder erklärt dm: „Wenn deine Bestellung aus mehreren Paketen besteht, dann kann es vorkommen, dass die Pakete bspw. in unseren Onlineshop-Verteilzentren gepackt werden oder auch in den Filialen.“

dm erläutert auf Facebook, dass es vom System her nicht möglich ist, dass gewartet wird, bis beide Pakete gleichzeitig rausgehen, da die Waren an zwei verschiedenen Orten verpackt werden. (ldi)