DHL: Kunde hält plötzliches blutiges Ekel-Paket in den Händen – „Wer übernimmt die Kosten?“

Ein DHL-Kunde stellt den Paketdienst nach einem Ekel-Fund zur Rede. (Symbolbild)
Ein DHL-Kunde stellt den Paketdienst nach einem Ekel-Fund zur Rede. (Symbolbild)
Foto: imago images/photothek

Igitt! Auf so ein Paket kann man wirklich guten Gewissens verzichten.

Ein Kunde hat ein DHL-Paket geöffnet und dabei eine Ekel-Entdeckung gemacht. Fassungslos wandte er sich deshalb über Facebook an den Paketdienst, um ihn zur Rede zu stellen.

DHL: Kunde macht Ekel-Entdeckung in Paket

DHL ist eine beliebte Anlaufstelle, wenn es um den Versand eines Pakets geht. So verschickte auch der Mann ein Produkt mit dem Paketdienst, doch das ging ordentlich nach hinten los.

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Nachdem das Paket eine längere Reise hinter sich hatte, bekam der Mann die Ware schließlich zurück. Er wusste bereits vom Sendebericht, dass der Inhalt der Sendung „beschädigt“ wurde. Und als er das Paket schließlich öffnen wollte, ließ auch schon sein Anblick vermuten, dass mit seinem Inhalt es nicht stimmte.

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Er öffnete das Paket und fand darin das in Plastiktüten verpackte Fleisch, das er verschickt hatte. Die Tüten waren stark mit Blut verschmiert, ebenso wie das Paket - das Blut war bereits durch die Pappe bis nach außen durchgedrungen.

Der Anblick ist wirklich alles andere als appetitlich. Zumal das Fleisch 18 Tage nach dem Versand des Pakets längst verdorben war. Der Kunde wollte deshalb von DHL wissen: „Wer übernimmt die Kosten für die Ware?“ Schließlich habe er das Paket extra als „Frostfleisch“ markiert. Allerdings war es laut Sendebericht nach Estland transportiert worden, obwohl es innerhalb von Deutschland hätte bleiben sollen.

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Das ist die Deutsche Post DHL Group:

  • Post- und Paketdienstleister sowie Anbieter internationaler Express-, Speditions-, E-Commerce- und Supply-Chain-Management-Leistungen
  • Von 1998 bis 2002 schrittweiser Erwerb von DHL durch Deutsche Post AG
  • Konzern mit rund 550.000 Mitarbeiter in 220 Ländern
  • 65,34 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2019

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DHL spricht von „vertraglicher Vereinbarung“

Auf Anfrage dieser Redaktion erklärt DHL, dass der Kunde bereits mit dem Kundenservice des Deutsche Post-Unternehmens in Kontakt stehe. Und: „Der Versand von Frischesendungen ist nur mit einer vertraglichen Vereinbarung möglich“, so DHL weiter. Damit wird der Kunde wohl auf seinen Kosten sitzen bleiben.

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