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DHL: Kunden empfangen Pakete nicht und stehen jetzt vor großem Problem

Sparkasse, DHL und Amazon: Vorsicht vor Phishing! So schützt du dich!

Jeden Tag werden weltweit etliche Milliarden Spam-Mails verschickt. Ein Großteil davon sind sogenannte Phishing-Mails.

Es ist für jeden Kunden von DHL ein Ärgernis: Sehnsüchtig wartet man auf ein Paket. Vielleicht handelt es sich dabei um ein teures Kleidungsstück, für das man viel Geld auf den Tisch gelegt hat. Oder ein liebevoll zubereitetes Päckchen von der Familie. Oder womöglich wichtige Dokumente, die man dringend für den Job benötigt.

Und dann passiert es: Das Paket wird einfach nicht zugestellt. Und auch die Nachforschung läuft ins Leere. Das Paket ist weg. Und niemand fühlt sich verantwortlich. Dies ist leider kein Einzelfall, wie verärgerte Kunden auf der Facebook-Seite von DHL immer mal wieder berichten.

DHL: Kundin ist frustriert

„Ich bin ehrlich gesagt sehr entsetzt, wie man mit „falschen Ablageorten“ umgeht“, schrieb eine Kundin dort zuletzt: „Bei mir wurde nachweislich ein Paket an einem falschen Ablageort abgelegt. Es steht drin „Garage“. Ich habe keine Garage, mein Abladeort ist eine Terrasse.“

Und weiter: „Ich habe angerufen, man hat mein Problem aufgenommen und versprochen, sich bis letzten Freitag zu melden. Dies ist nicht passiert. Auf meinen dann schriftlichen Nachforschungsantrag wurde mir mitgeteilt, dass ich keine Ansprüche stellen „darf,“ sondern nur der Versender.“

Doch die Kundin musste feststellen: „Da das Paket als zugestellt gilt, ist dem Versender das egal. Er ist raus aus der Sache.“

Für die Dame steht fest: „Ich bin hier nicht gewillt, die Sache auf sich beruhen zu lassen, da das Paket nachweislich falsch abgelegt wurde. Mir erschließt sich nicht der Sinn, warum ich hier die Geschädigte bleibe. Ich habe weder das Paket, noch erhalte ich von irgendeiner Stelle mein Geld zurück. Das kann doch nicht im Sinne des Kundendienstes sein.“

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So reagiert DHL

Eine Sprecherin von DHL konnte der Kundin nur sagen: „Es tut mir leid, dass Sie Ihr Paket nicht erhalten haben. Wie Sie uns mitteilen, hat unsere Fachabteilung Sie bereits informiert, dass nur der Absender die Nachforschung veranlassen kann. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir diese Haftungsvereinbarung berücksichtigen müssen. Nur der der Absender kann die Nachforschung veranlassen oder Ihnen eine Abtretungserklärung erteilen.“

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Ein anderer Kunde, dem das Gleiche offenbar ebenfalls schon widerfahren war, gab der Kundin folgenden Ratschlag: „Das Problem kenne ich. Tipp: zum Paketshop liefern lassen.“