Deutsche Post: Mann öffnet Briefkasten – was er dann entdeckt, macht ihn richtig wütend

Ein Brief kam zwar an. Aber nicht so, wie erhofft.
Ein Brief kam zwar an. Aber nicht so, wie erhofft.
Foto: IMAGO / Arnulf Hettrich

Man kennt das. Man sitzt wie auf heißen Kohlen, wenn man auf einen Brief wartet. Doch dann lässt die Deutsche Post sich doch noch Zeit. Wenn er dann aber kommt, ist man glücklich und erleichtert.

Nicht aber DIESER Briefempfänger. Unter einem Beitrag auf der Facebook-Seite der Deutschen Post beschwert er sich daher über seinen Vorfall.

Deutsche Post: Mann wartet auf Dokumente - dann folgt der Schock

„Für mich sind Schäden entstanden, die mit Geld nicht zu bezahlen sind“, schreibt der wütende Mann in seinen Kommentar an die Deutsche Post. Denn als er seine Dokumente aus dem Briefkasten nehmen möchte, findet er diese in einem furchtbaren Zustand wieder.

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Das ist die Deutsche Post DHL Group:

  • Post- und Paketdienstleister sowie Anbieter internationaler Express-, Speditions-, E-Commerce- und Supply-Chain-Management-Leistungen
  • Von 1998 bis 2002 schrittweiser Erwerb von DHL durch Deutsche Post AG
  • Konzern mit rund 550.000 Mitarbeiter in 220 Ländern
  • 65,34 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2019

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Der Umschlag des Briefes ist versehrt mit Rissen, wodurch die Dokumente des Mannes beschädigt wurden. Nun beschuldigt der Mann den Postboten, der den Brief in Vertretung der Deutsche Post zugestellt hat. Er geht davon aus, dass der Postbote den Brief auf gewaltsame Art und Weise in den Briefkasten gestopft hat.

Nun fordert der wütende Mann, dass die Deutsche Post ihre Briefträger besser zur Sorgfaltspflicht anweist und erwartet eine persönliche Rückmeldung.

Deutsche Post: Damit rechtfertigt sich die Deutsche Post

„Solche Fälle müssen individuell angeschaut werden", teilt die Pressesprecherin der Deutschen Post auf DER WESTEN-Nachfrage mit. Ob es wirklich dem Postboten verschuldet ist, dass die Dokumente nicht vernünftig bei dem Mann angekommen sind, stellt die Deutsche Post in Frage.

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So kommt es immer wieder vor, dass Briefumschläge, nicht anforderungsgemäß vom Versender gewählt werden. Gerade bei wichtigen Dokumenten sei es wichtig, dass ein hochwertiger Briefumschlag, der unter anderem vor Regennässe schützt, gewählt wird.

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Das kostet ein Brief:

  • Standard: 0,80 Euro – bis 20 Gramm
  • Kompakt: 0,95 Euro – bis 50 Gramm
  • Groß: 1,55 Euro – bis 500 Gramm
  • Maxi: 2,70 Euro – bis 1.000 Gramm

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Ansonsten könne auch der Briefträger nichts gegen den Verfall des Briefumschlags tun.

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Zudem sei oftmals das Briefkasten-Loch der Empfänger zu klein, weshalb die Deutsche Post zu einem größeren Briefkasten rät. Auf welche Art von Briefumschlag du dich bei der Versendung von wichtigen Dokumenten verlassen kannst, verrät dir die Deutsche Post auf ihrer Website.

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