Deutsche Bahn: Männer langweilen sich bei Zugfahrt – und haben DIESE geniale Idee

Deutsche Bahn: Um sich auf einer sechsstündigen Zugfahrt die Zeit zu vertreiben, dachten sich ein paar Jungs etwas ganz Besonderes aus.  (Symbolbild)
Deutsche Bahn: Um sich auf einer sechsstündigen Zugfahrt die Zeit zu vertreiben, dachten sich ein paar Jungs etwas ganz Besonderes aus. (Symbolbild)
Foto: imago images / Rüdiger Wölk

Mit der Deutschen Bahn von München nach Hamburg – eine sechs Stunden lange Zugfahrt, auf der es einem durchaus auch mal langweilig werden kann.

Doch während die meisten Leute in dieser Situation zum Handy, Tablet oder Laptop greifen oder sich ein entspanntes Nickerchen gönnen, hatten diese jungen Männer eine ganz andere, höchst originelle Idee: Sie bauten sich einen Gaming-Room!

Deutsche Bahn: Männer bauen Gaming-Room im Zugwaggon

Der Aufbau klingt so verrückt wie genial. Zunächst rissen die Männer mehrere Blätter aus einem Collegeblock und tapezierten damit das Fenster neben ihrem Viersitzer. Dann stellten sie einen Beamer auf den Tisch des Viersitzers auf der gegenüberliegenden Seite des Gangs und haben ihn mit einer Nintendo-Switch-Spielekonsole verbunden.

Der Beamer projizierte das Bildisgnal der Konsole auf das mit weißen DIN A4-Blättern tapezierte Zugfenster, das nun als Leinwand fungierte. Und die Männertruppe konnte anfangen zu zocken!

ICE-Zocker ernten Lob und Kritik

Auf der Social-Media-App „Jodel“ posteten die Jungs ein Foto ihres originellen Aufbaus. Viele User sind begeistert. „Nice“, „Geile Idee“ oder „Ich bin richtig neidisch“ ist in den Kommentaren zu lesen. Doch nicht alle sind restlos begeistert.

Einige User sehen die ganze Sache ziemlich negativ. „Ich würde das als Schaffner verbieten“, „Würde mich als Mitfahrer hart nerven“ oder „Kreative Idee, aber trotzdem arschig“ schreiben die Kritiker. Sie bemängeln vor allem die mutmaßlich fehlende Rücksicht für die anderen Zugpassagiere. „Man ist Gast! Da ballert man nicht das Fenster mit Papier zu und macht sowas“, regt sich ein Kommentarschreiber auf.

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Das Gegenargument der ICE-Gamer? Sie behaupten, sie seien als Gruppe unterwegs gewesen und in dem Wagen saßen kaum andere Leute. Und dem Schaffner hätten sie mit ihrer unkonventionellen Idee sogar ein Lächeln ins Gesicht zaubern können. (at)

 
 

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