Coronavirus: Video aufgetaucht – es zeigt erschreckende Zustände

Corona Deutschland (13.3.)
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Das Coronavirus legt langsam aber sicher das öffentliche Leben in Deutschland lahm. Erst wurden Großveranstaltungen abgesagt. Mittlerweile werden Schulen und Kitas geschlossen. Selbst die Bundesliga hat den Spielbetrieb eingestellt.

In Italien sind solche Maßnahmen bereits seit Tagen getroffen worden. Kein Land Europas hat das Coronavirus bislang härter getroffen. Jetzt ist ein Video aufgetaucht, das erschreckende Zustände zeigt.

Coronavirus: Video zeigt düstere Prognose auf

Das Video zeigt, zu welchen Mitteln das Land mittlerweile greifen muss, um die Ausbreitung des Erregers einzudämmen. Geteilt hat die Aufnahmen ein User bei Twitter. Seinen Angaben zufolge stammen die Bilder aus Mailand.

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Sie zeigen eine nicht enden wollende Schlange von Menschen, die mit ihren leeren Einkaufswagen geduldig vor einem Supermarkt warten. Die filmende Person fährt mit einem Auto an der Schlange vorbei. Es dauert geschlagene 50 Sekunden, bis das Auto das Ende der Schlange endlich erreicht!

Hamsterkäufe? Das steckt wirklich hinter den Aufnahmen

Hamstern die Italiener jetzt etwa ihre Supermärkte leer? Die Antwort lautet nein. Stattdessen steckt hinter der immensen Schlange eine scharfe Anordnung der Regierung.

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So hat die Regierung das öffentliche Leben nahezu komplett heruntergefahren. Bars, Clubs und öffentliche Einrichtungen sind bereits geschlossen. Seitdem gehören Supermärkte zu den wenigen Orten, die Italiener überhaupt noch aufsuchen können. Und in der Öffentlichkeit sind sie dazu aufgerufen, etwa zwei Meter Abstand voneinander zu halten.

Supermärkte lassen deshalb immer auch nur eine Hand voll Menschen gleichzeitig in die Läden, um die Infektionsgefahr zu senken.

Horror-Zahlen aus Italien

Die vom Coronavirus ausgelöste Lungenkrankheit Covid-19 hat allein von Donnerstag auf Freitag 250 weiteren Menschen das Leben gekostet. Damit ist die Zahl der Todesopfer in Italien auf 1266 gestiegen.

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Ingesamt sind 17.660 Infektionen bekannt, das sind 2547 mehr als noch am Donnerstag. Alle Entwicklungen zur Lage des Coronavirus kannst du hier verfolgen >>>

 
 

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