Coronavirus: Polizei rückt an, Supermarkt muss schließen – weil Kunden DAS gemacht haben

Coronavirus: Ein Supermarkt musste nach einem Polizeieinsatz schließen. (Symbolbild)
Coronavirus: Ein Supermarkt musste nach einem Polizeieinsatz schließen. (Symbolbild)
Foto: imago images / Frank Sorge

Seitdem sich das Coronavirus in Deutschland ausbreitet, stürmen die Menschen in die Supermärkte. In Berlin ging das allerdings nach hinten los. Die Polizei musste anrücken. Der Supermarkt schloss kurze Zeit später.

Coronavirus: Polizei eilt herbei, dann schließt Supermarkt

Am Montag hat ein Supermarkt im Berliner Stadtteil Charlottenburg-Wilmersdorf die Auswirkungen des Coronavirus zu spüren bekommen. In dem Supermarkt waren extrem viele Kunden, sodass der Betreiber des Supermarktes die Polizei alarmierte.

Er hatte befürchtet, dass der erforderliche Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden würde.

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Polizei offenbar machtlos

Als die Polizei dann an dem Supermarkt antraf, musste sie feststellen, dass das Geschäft tatsächlich zu voll war. Also stellten sich die Polizisten an die Eingangstüren, um den Kundenansturm zu regeln. Doch dem Supermarktbetreiber wurde es schließlich zu viel, sodass er das Geschäft komplett schloss.

 
 

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