Coronavirus: Polizei Berlin fassungslos! „Verhältnisse wie...“

Corona Deutschland (13.3.)
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Seit wenigen Tagen sind die Kneipen, Bars und Clubs in Berlin geschlossen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.

Doch wie einige Betreiber diese Regelung interpretieren, gefällt der Berliner Polizei nicht immer.

Coronavirus: Berliner Polizei kritisiert Verhalten von Barbetreibern

Auf Twitter schrieb die Polizei der Landeshauptstadt: „Wenn Sie eine Bar betreiben, die Scheiben abkleben und Einlass nur über Klopfen oder nach Voranmeldung gewähren, dann sind das nicht nur Zustände wie im Chicago der 20er des letzten Jahrhunderts – sondern es löst auch einen Polizeieinsatz aus.“

Darunter setzen die Beamten den Hashtag „#sonichtbitte“.

Warum der Vergleich mit Chicago in den 1920er Jahren? Das waren die Zeiten der Prohibiton in Amerika, als landesweit die Herstellung, der Transport und der Verkauf von Alkohol verboten war.

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Kriminelle wie Al Capone konnten mit illegalem Alkohol-Handel enorme Summen erwirtschaften. Von kriminellen Bandenkriegen aufgrund geschlossener Bars kann im heutigen Berlin allerdings noch keine Rede sein.

Verboten ist das Betreiben der Bars dennoch. Schließlich geht es bei der Maßnahme um Menschenleben. (at)

 
 

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