Coronavirus: Hunde-Besitzer machen in der Krise DAS – Gefahr für Tier!

Fünf Dinge die Hunde besser können als Menschen

Diese Fünf Dinge können Hunde besser als Menschen.

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Weltweit ist das Leben wegen der Coronavirus-Pandemie massiv eingeschränkt. Wohl dem, der einen Hund hat. Die treuen Vierbeiner geben vielen Menschen in der Corona-Krise häufig noch einen Grund, vor die Tür zu gehen.

Eine Coronavirus-Studie zeigt sogar, dass Hunde-Besitzer jetzt deutlich häufiger unterwegs sind als zuvor. Doch Vorsicht! Tierärzte warnen davor, es mit den Spaziergängen zu übertreiben, berichtet das Magazin „Deine Tierwelt“.

+++ Hier alle aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Deutschland nachlesen +++

Coronavirus: Gefahr für Hunde?

Demnach habe der Hersteller eines Tracking-Hundehalsbands in den USA erhoben, dass Hunde aktuell täglich 1.000 Schritte mehr gehen als vor der Ausbreitung des Coronavirus.

Das klingt zunächst nicht besorgniserregend, kann es aber unter Umständen gefährlich sein - vor allem für ältere oder vorerkrankte Hunde. Denn nach Ansicht von Tierärzten müssen auch unsere geliebten Vierbeiner schrittweise an erhöhte Belastungen gewöhnt werden.

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Hohes Verletzungsrisiko – darauf musst du achten

Wer seinen Hund jetzt den ganzen Tag mit einem Stöckchen durch den Park jagt, dann sei das vergleichbar damit, stundenlang am Stück Gewichte zu stemmen, zitiert „Deine Tierwelt“ Tierärztin Dr. Mandi Blackwelder.

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Durch Überanspruchung von Muskeln und Bänder steige das Verletzungsrisiko. Deshalb sei es enorm wichtig darauf zu achten, ob dein Hund Signale für eine Pause sendet.

Weitere Tipps:

  • Erhöhe die Dauer von Spaziergängen in langsamen Schritten
  • Du willst mit deinem Hund joggen? Dann bitte nur mit größeren Tieren
  • Für das Spielen mit dem Stöckchen gilt auch: Spielzeit langsam erhöhen
  • Halte deine Routinen bei - ist dein Hund Ruhezeiten gewohnt, zieh dich zum Arbeiten im Home-Office in einen anderen Raum zurück

Hunde-Drama in den USA

Eine Familie in der Stadt Raleigh kaufte sich einen kleinen Schäferhundwelpen. Doch schon nach 24 Stunden musste dieser eingeschläfert werden. Die ganze traurige Geschichte liest du hier.

(ak)

 
 

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