Coronavirus: Frau leidet an unheilbarer Krankheit – jetzt hat Corona schlimme Folgen für ihre Familie

Corona Deutschland (13.3.)
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Drei bis vier Monate. So lange haben die Ärzte Rhiann Breen (31) Anfang März noch gegeben. Länger werde sie ihre schwere Krankheit nicht überleben.

Die zweifache Mutter aus Newport in Wales leidet an Krebs im Endstadium. In den verbleibenden Wochen ihres Lebens wollte sie sich noch ihre letzten Wünsche erfüllen. Doch dann machte das Coronavirus der totkranken Frau einen Strich durch die Rechnung.

Coronavirus: Mutter kämpft gegen Krebs – und verliert

Wie der britische „Daily Mirror“ berichtet, habe die 31-Jährige noch im August 2019 ihren drei Monate alten Sohn gestillt. Dann die erschütternde Diagnose: Brustkrebs.

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Mit allen Mitteln habe sie den Krebs besiegen wollen: Chemotherapie, Strahlentherapie. Doch die Krankheit habe sich nicht aufhalten lassen. Der Krebs habe gestreut, ihre Lungen, ihr Gehirn und ihre Knochen befallen.

Totkranke Frau muss in Quarantäne – für den Rest ihres Lebens

Für ihre letzten Monate habe sie sich noch viel vorgenommen. Eine Reise nach Island, um Polarlichter zu sehen oder ein letztes Mal mit ihren Kindern ins Aquarium gehen. Doch Ärzte raten von all dem in der Corona-Krise ab.

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In einem Blog schreibt sie: „Stell dir vor, du ließt in den Online-Nachrichten, dass du zur Risikogruppe gehörst und für 12 Wochen in Quarantäne sollst - das ist in meinem Fall der Rest meines Lebens.“

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Weil viele ihrer Freunde und Angehörigen in systemrelevanten Berufen arbeiten, könne sie sich von einem großen Prozentsatz ihrer Freunde nicht mehr verabschieden.

Das Schlimmste ist...

Das Schlimmste jedoch sei nach eigenen Angaben, „seine eigene Beerdigung zu planen im Wissen darüber, dass niemand wird kommen können“, schildert Rhiann Breen.

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Um das Beste aus ihrer Situation zu machen, plane sie mit ihrem Ehemann und den beiden Kinder ein vorgezogenes Weihnachtsfest an Ostern. Weil der Besuch im Aquarium nicht mehr möglich ist, werde ihr Sohn dann ein eigenes kleines Aquarium geschenkt bekommen.

Ihre Freunde haben außerdem einen Spendenaufruf gestartet, damit sich die junge Frau noch weitere Wünsche vor ihrem Tod erfüllen kann. Hier geht es zu der Spendenaktion >>> (ak)

 
 

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