Coronavirus: Forscher mit Schock-Erkenntnis – Beim Sprechen...

Coronavirus: Diese Festivals und Veranstaltungen fallen aus

Von Bundesliga-Spielen bis Wacken: Im Sommer 2020 gibt es keine großen Veranstaltungen. Wir zeigen im Video auch, was sie mit Tickets tun, die wegen des Coronavirus wertlos werden.

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Zwei Meter Abstand zu anderen Menschen halten – diese Vorgabe lesen wir aktuell überall. Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, müssen wir auf Distanz gehen. Vor allem wenn ein Coronavirus-Infizierter hustet oder niest, ist die Gefahr groß, sich anzustecken. Nun haben Forscher jedoch eine weitere Entdeckung gemacht.

Wie „Bild“ berichtet, könnte Sprechen schon dafür sorgen, dass wir uns mit dem Coronavirus infizieren. Das geht aus einer Studie hervor, die im Fachblatt „Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America“ veröffentlicht wurde.

Coronavirus über Mikrotröpfchen übertragbar

So bleiben sogenannte Mikrotröpfchen bis zu zehn Minuten lang in einem geschlossenen Raum. Forscher des National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases machten den folgenden Versuch: Sie ließen eine Person 25 Sekunden lang in einen geschlossenen Raum. Die Person sollte während dieser Zeit immer wieder „Stay healthy“ (bleib gesund) sagen. Ein Laser beleuchtete die vorhandenen Tröpfchen in der Luft. Dadurch wurden sie sichtbar und konnten gezählt werden.

Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die Mikrotröpfchen durchschnittlich bis zu zwölf Minuten lang in der Luft blieben.

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Das sind die Symptome des Coronavirus':

  • Fieber (häufig)
  • trockener Husten (häufig)
  • Schnupfen (selten)
  • Kurzatmigkeit (selten)
  • Gliederschmerzen (selten)
  • Hals- und Kopfschmerzen (selten)
  • Durchfall oder Erbrechen (selten)

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Vor allem lautes Sprechen soll mehrere tausend Tröpfchen produzieren können, die mit dem Coronavirus belastet sind. Leiseres Sprechen hingegen soll laut der Forscher weniger Tröpfchen ausstoßen.

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Sollte sich diese Theorie bestätigen, dürfte klar sein, wie sich das Coronavirus in so kurzer Zeit über der ganzen Welt ausbreiten konnte. So würde die Maskenpflicht sich als durchaus sinnvoll erweisen, schreibt „Bild“. (ldi)

 
 

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