Coronavirus: Wissenschaftler mit Schock-Erkenntnis – „Kann ALLES im Körper befallen“

Geheim-Code in Apotheken bei Häuslicher Gewalt: So lösen bedrohte Frauen den Notruf aus

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Experten gehen von einer Zunahme der Häuslichen Gewalt während der Coronakrise aus. Durch Kontakt- oder Ausgangssperren sind Menschen gezwungenermaßen mehr mit ihrem Lebensgefährten zuhause. Wenn dieser gewalttätig ist, kann die Situation schnell eskalieren.

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Bei Berichten zum Coronavirus wird häufig von den gleichen Symptomen berichtet: Atemprobleme, Fieber, Schnupfen oder Kopfschmerzen. Patienten hängen an Beatmungsgeräten und es scheint, als würde vor allem die Lunge durch das Coronavirus getroffen werden.

Doch die Berichte einiger Mediziner zeigen: Das ist ein Trugschluss! Im gesamten Körper richtet das Coronavirus zum Teil verheerende Schäden an. Sprichwörtlich von Kopf bis Fuß hinterlässt es eine Schneise der Verwüstung: vom Hirn bis in die Zehen. Darüber berichtete das englischsprachige „ScienceMag“.

Coronavirus: Schwere Folgen für gesamten Organismus

„[Die Krankheit] kann so gut wie alles im Körper attackieren, mit zerstörerischen Konsequenzen“, zitiert das Magazin den Kardiologen Harlan Krumholz von der angesehenen Yale Universität. Er ist nicht der einzige Mediziner, der von den schweren Folgen für den gesamten Organismus spricht...

Infiziert sich ein Mensch mit dem Coronavirus, braucht es zuerst eine gewisse Zeit, um sich im Körper komplett auszubreiten. In dieser Zeit kommt es meist entweder gar nicht zu Symptomen, oder aber „nur“ zu einer trockenen Kehle, dem Verlust von Geschmacks- oder Tastsinn sowie leichten Kopf- und Gliederschmerzen.

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Alles, was du zum Coronavirus wissen musst:

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Mit zunehmender Ausbreitung beginnt das Immunsystem jedoch, gegen das Virus anzukämpfen. Durch diesen anstrengenden Kampf können kleine Blutgefäße an den Lungensäcken nicht mehr in gewohntem Umfang Sauerstoff liefern. Es kommt zu Atemnot oder Fieber.

Bei einigen wenigen Patienten kommt es jedoch auch zu einer noch heftigeren Reaktion. Bei ihnen fällt der Sauerstoffgehalt im Blut so stark, dass sie nicht selten an der Beatmungsmaschine landen.

Diese Körperregionen können betroffen sein

Dass die Lungen besonders angegriffen sind, war vielen vorher bereits bekannt. Doch noch eine ganze Reihe anderer Körperregionen werden in Mitleidenschaft gezogen. Das sind:

  • Leber
  • Nieren
  • Gehirn
  • Augen
  • Nase
  • Herz- und Blutgefäße
  • Magen-Darm-Trakt

Die konkreten Auswirkungen in der Übersicht

Leber: Etwa bei der Hälfte der Patienten in den Krankenhäusern sind die Enzymwerte der Leber deutlich zu hoch. Untersuchungen bei Patienten in Wuhan hatten ebenfalls gezeigt, dass 27 Prozent an Leberversagen litten, 59 Prozent zeigten Hinweise auf Leberschäden. Die Wissenschaftler vermuten, dass dies durch das überlastete Immunsystem und die hohe Dosis an Medikamenten gegen das Coronavirus liegen könnte.

Nieren: Nierenschäden treten ebenfalls häufig auf und erhöhen die Wahrscheinlichkeit für einen tödlichen Ausgang des Coronavirus. Noch ist jedoch nicht klar, ob das Virus die Nieren direkt angreift, oder es mit der Ausnahmesituation zu tun hat, in welcher sich der Körper befindet.

Gehirn: Schlaganfälle, Krämpfe, Verwirrung oder Hirnentzündungen – das Virus macht auch vor dem wichtigen Entscheider in unserem Kopf nicht Halt. Ob die Symptome direkt auf einen Angriff des Virus auf die Zellen zurückgehen, wird untersucht.

Augen: Bei besonders schwer erkrankten Personen kommt es gelegentlich zu einer Entzündung an der Membran an der Vorderseite des Auges.

Nase: Einige Patienten berichten vom Verlust ihres Geruchssinns. Die Ursache dafür, so vermuten Wissenschaftler: Das Coronavirus attackiert Nervenenden in der Nase und verursacht Schäden in den Zellen.

Herz- und Blutgefäße: Das Coronavirus bindet nach aktuellen Erkenntnissen wichtige Rezeptoren in den Blutgefäßen. Es kann zu Blutgerinnseln, Herzinfakten oder Herzentzündungen kommen. Auch gibt es Berichte über Blutmangel in Fingern oder Zehen. Das kann zu Schwellungen und im schlimmsten Fall sogar zum Absterben des Gewebes führen.

Magen-Darm-Trakt: Ein Teil der Patienten klagt über Durchfall, Erbrechen oder Bauchschmerzen. So sollen etwa zwischen 20 und 50 Prozent Durchfall gehabt haben, so ein Mediziner aus Los Angeles.

Notwendiges Equipment fehlt

Die schiere Menge der Angriffsstellen des Coronavirus macht es für die Mediziner deswegen besonders schwierig. Allein das notwendige medizinische Equipment stellt die Helfer vor Herausforderungen. „Wenn sie nicht an Lungenversagen sterben, dann an Nierenversagen“, wird eine Neurologin aus den USA mit Blick auf den Mangel an Dialysemaschinen im „ScienceMag“ zitiert.

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Obwohl bereits hunderte wissenschaftliche Arbeiten verfasst wurden, sind noch lange nicht alle Funktionen des gefährlichen Erregers komplett erforscht. Bis dahin werden wohl noch Jahre vergehen. (dav)