Coronavirus: Spektakuläre Bilder! Covid-19 sorgt für DIESES irre Phänomen

Das Coronavirus beschert den Städten derzeit ungewöhnliche Bilder.
Das Coronavirus beschert den Städten derzeit ungewöhnliche Bilder.
Foto: imago images/Westend61 - YouTube/Nature Connection

Während das Coronavirus die Welt der Menschen lahmlegt, strömen die Tiere zu „Eroberungen“ aus. Seit Wochen kursieren im Internet spektakuläre Videos von Tieren, die sich wegen der weltweiten Shutdowns erstmals in Städte trauen.

Ein Puma in der Fußgängerzone, Wildschweine im Kreisverkehr, Hirsche in der Garagen-Einfahrt – wegen des Coronavirus sind weltweit seit Wochen die Innenstädte wie leergefegt, und viele wilde Tiere nutzen jetzt ihre Chance.

Coronavirus: Tiere erobern die Städte

Nach gefühlten Ewigkeiten trauen viele Wildtiere sich raus aus ihren Wäldern – und rein in den Großstadt-Dschungel. Speziell in Spanien beobachten Menschen in den vergangenen Wochen, wie immer mehr wilde Tiere in den Städten nach Nahrung suchen. Schließlich gelten in Spanien besonders strenge Ausgangssperren.

Tierschützer freuen sich über diese Bilder. Weil es seit Wochen deutlich weniger Straßenverkehr gibt und die Umwelt wesentlich sauberer ist, entstehe ein „Balsameffekt für die Tierwelt“, meint Roberto Hartasánchez von der Stiftung zum Schutz von Wildtieren (Fapas).

Einer der Gewinner in dieser außergewöhnlichen Zeit könnte der Iberische Wolf sein. Das Raubtier ist vom Aussterben bedroht, Doch Ángel Sánchez vom Ehrenamtlichen Verband für die Zählung des Iberischen Wolfs sagte der Zeitung „El País“: „Wir erwarten, dass die Wölfe bei der Fortpflanzung mehr Erfolg haben werden, weil sie nun weniger Störungen ausgesetzt sind.“

Wilde Ziegen erobern Wales

Ziegen-Alarm in Wales

Nicht nur auf der iberischen Halbinsel werden die Tiere immer mutiger, auch im Vereinigten Königreich kam es zu kuriosen Szenen. Dort eroberte eine Horde wilder Ziegen die Kleinstadt Llandudno in Wales.

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In Chiles Hauptstadt Santiago staunten die Menschen Bauklötze, als sie Pumas durch die Straßen schlendern sahen.

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Und in der israelischen Großstadt Haifa besetzte eine Wildschwein-Rotte mitten am Tag einen großen Kreisverkehr.

Pumas in den Straßen von Santiago

Nicht alle Tiere profitieren vom Corona-Shutdown

Viele Tiere werden in Zeiten der Corona-Shutdowns allerdings auch zu großen Verlierern. Das betrifft solche Tiere, die sich in den vergangenen Jahrzehnten darauf spezialisierten, in Großstädten auf Jagd nach Essensresten zu gehen. Weil Restaurants weltweit geschlossen bleiben, gehen diese Tiere seit Wochen leer aus.

 
 

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