Coronavirus: Postbote stirbt an Covid-19 – seine letzten Worte rühren zu Tränen

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Auch an Ostern gelten die Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen. Besuch des eigenen Ferienhauses, Tagesausflüge, Eiersuchen im Freien ... Was ist für die Feiertage eigentlich erlaubt und was nicht?

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Ein gesunder Postbote, der seiner Partnerin eine hochemotionale Textnachricht schreibt – und das Minuten, bevor er an den Folgen des Coronavirus stirbt...

Akie Fenty (45) aus Aberdeen (Schottland) hat zwei Wochen lang gegen die Symptome der tückischen Krankheit gekämpft, gegen Atemprobleme und hohes Fieber. Doch am letzten Sonntag ist der Vater einer Tochter ins Krankenhaus eingeliefert worden, nur kurz nachdem er wegen Schmerzen in der Brust beim Arzt gewesen war.

Coronavirus: Postbote Akie Fenty stirbt völlig überraschend

Keine vier Stunden später war er tot. Er ist der dritte Mitarbeiter der „Royal Mail“, der am Coronavirus gestorben ist. Seine Kollegen Bola Omoyeni und Stefan Haluszczak hatten am gleichen Wochenende ebenfalls den Kampf gegen Covid-19 verloren.

Seine Lebensgefährtin Lisa Masson (46) kann den Verlust nicht fassen, hat zur „The Sun“ gesagt: „Er wurde mit dem Krankenwagen abtransportiert und gegen 23.15 Uhr hatte er mir noch geschrieben 'Ich liebe dich. Es ist alles so verrückt.' Um Mitternacht habe ich dann einen Anruf erhalten. Er ist um 23.45 Uhr von uns gegangen.“

Nach 20 Jahren Beziehung war die Hochzeit geplant

Lisa Masson weiter: „Als der Arzt angerufen hat, dachte ich erst, er würde mich einfach über die weitere Behandlung informieren. Ich konnte die Todesnachricht nicht glauben.“ Besonders tragisch: Das Paar hatte geplant, im August zu heiraten und so seine 20-jährige Liebe zu krönen. Die beiden hatten auch schon eine Hochzeitsreise nach Florida (USA) im Oktober gebucht, auch ihre Tochter Abby (15) sollte mitkommen. Es kam leider anders...

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Lisa Masson erzählt, dass ihr Akie zuvor nicht auf das Coronavirus getestet worden sei, in der Sterbeurkunde aber Covid-19 als Todesursache angegeben ist. Lisa: „Ich kann einfach nicht fassen, wie es jemanden wie ihn getroffen hat. Er war stark, fit und gesund. Er hinterlässt eine riesige Lücke in unserem Leben.“

Es hatte harmlos angefangen...

Dabei habe laut „The Sun“ alles recht harmlos begonnen. Der Postbote, der 19 Jahre bei der „Royal Mail“ angestellt war, hatte im Dezember 2019 mit Grippe-Symptomen zu kämpfen gehabt. Er habe stark gehustet, sei aber dennoch arbeiten gegangen. Erst vor zwei Wochen war er zusammengebrochen und war unfähig, seinen Job auszuüben. Der weitere Verlauf ist bekannt...

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Lisa Masson will jetzt Menschen auf der ganzen Welt warnen, die Symptome ernst zu nehmen, sagt: „Ich möchte, dass die Menschen verstehen, wie ernst diese Krankheit ist. Es ist nicht nur eine Erkältung oder eine Grippe. Es ist etwas, dass Menschen von seinen Liebsten reißen kann.“

 
 

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