Coronavirus: Impfstoff-Durchbruch? CureVac vermeldet „positive Ergebnisse“

Geheim-Code in Apotheken bei Häuslicher Gewalt: So lösen bedrohte Frauen den Notruf aus

Experten gehen von einer Zunahme der Häuslichen Gewalt während der Coronakrise aus. Durch Kontakt- oder Ausgangssperren sind Menschen gezwungenermaßen mehr mit ihrem Lebensgefährten zuhause. Wenn dieser gewalttätig ist, kann die Situation schnell eskalieren.

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Endlich geht es in eine positive Richtung!

Das Coronavirus wütet noch immer auf der Welt, an den Folgen von Covid-19 sind weltweit laut Johns-Hopkins-Universität knapp 300.000 Menschen gestorben. Das Rennen um die Entwicklung eines Impfstoffs geht in eine entscheidende Phase. Jetzt gibt es frohe Kunde aus Tübingen!

Coronavirus: Tübinger Firma vermeldet positive Ergebnisse

Das Biotechnologie-Unternehmen CureVac hat am Donnerstag erste Daten zu seinem Coronavirus-Impfstoffprojekt veröffentlicht. Der Impfstoff habe bei niedriger Dosierung positive präklinische Ergebnisse erzielt. Die vorliegenden Daten würden eine „ausgewogene Immunantwort, verbunden mit der Bildung einer hohen Anzahl von virus-neutralisierenden Titern (VNT) und T-Zellen“ zeigen.

Diese VNTs seien ein entscheidender Indikator dafür, ob der potenzielle Impfstoff eine starke immunologische Reaktion hervorrufen kann, die dann zur Neutralisierung des Coronavirus-Erregers führen kann.

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Ärztin optimistisch: „Bemerkenswerte Resultate!“

Jetzt will CureVac im Juni die ersten klinischen Studien mit gesunden Freiwilligen starten. Dr. Mariola Fotin-Mleczek, die bei CureVac angestellt ist, sagt: „Die präklinischen Daten bestätigen unsere Strategie, die vielversprechenden Ergebnisse unseres Tollwutimpfstoffs auch in der Entwicklung anderer Impfstoffe weiter zu nutzen.“

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Und weiter: „Es ist bemerkenswert, dass wir mit beiden Impfstoffkandidaten, nämlich Tollwut und Covid-19, in der Lage waren, derart gute Resultate mit einer solch niedrigen Dosis zu erzielen.“

Es heißt also weiter: Daumen drücken für die nächste Phase der Studien! (mg)

 
 

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