Coronavirus: Jetzt auch DADURCH übertragbar?! Studie rät zum Verzicht auf...

Geheim-Code in Apotheken bei Häuslicher Gewalt: So lösen bedrohte Frauen den Notruf aus

Experten gehen von einer Zunahme der Häuslichen Gewalt während der Coronakrise aus. Durch Kontakt- oder Ausgangssperren sind Menschen gezwungenermaßen mehr mit ihrem Lebensgefährten zuhause. Wenn dieser gewalttätig ist, kann die Situation schnell eskalieren.

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Na, DAS hat uns gerade noch gefehlt...

Das Coronavirus hat noch immer die ganze Welt im Griff, über 300.000 Menschen sind weltweit an den Folgen von Covid-19 gestorben. Strenge Hygienemaßnahmen, Schutzmasken und Mindestabstand gelten jetzt nahezu auf dem gesamten Globus. Und kein Tag vergeht ohne neue wissenschaftliche Erkenntnisse.

Jetzt der nächste Studien-Hammer: Das Coronavirus soll sich auch durch Sex verbreiten können – und das bis zu 30 Tagen nach Genesung eines Infizierten!

Coronavirus: Nächster Studien-Hammer! Sex soll Covid-19 übertragen

Das behauptet Veerawat Manosutthi, hochrangiger Experte des thailändischen Gesundheitsministeriums. Es seien in chinesischen Studien Spuren des Coronavirus in Sperma entdeckt worden. So habe der chinesische Wissenschaftler Dr. Shixi Zhang vom Shangqui-Hospital herausgefunden, dass sich „SARS-CoV-2-Reste im Sperma von wiedergenesenen Corona-Patienten“ befunden hätten. „So können diese Männer ihre Partner ungewollt infizieren.“

Manosutthi geht gegenüber dem thailändischen Newsportal „Khaosod English“ sogar noch weiter: Paare sollen sogar das Küssen vermeiden, bis die 30 Tage nach Genesung vorbei sind! „Es ist bekannt, dass sich das Virus durch Küssen durch den Mund ausbreiten kann.“ Selbst für die Zeit danach empfiehlt Manosutthi, „bei sexueller Aktivität Kondome zu benutzen, um sich wirklich sicher und frei zu fühlen“.

Forscher: „Ergebnisse der Studie nicht überraschend“

Doch ist da wirklich was dran? Könnte Sex oder schon Küssen ausreichen, um das Coronavirus auszubreiten? Dr. Michael Cotterell von der University of Bristol erklärt gegenüber „The Sun“: „Die Ergebnisse der chinesischen Studie sind nicht überraschend. Es ist erwiesen, dass mikroskopisch kleine Tröpfchen, die schon beim Sprechen in die Luft gelangen, in der Lage sind, für mindestens einige Minuten das Virus zu übertragen.“

Und weiter: „Es ist meist schon ausreichend, wenn der Sprecher seinen Mund öffnet. So gelangen Partikel in die Luft – und Aerosole eines Infizierten sind ansteckend.“

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Das Coronavirus in NRW, Deutschland und weltweit:

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Nicht auszudenken also, wie langweilig es wirklich werden könnte, wenn man in Corona-Quarantäne müsste... (mg)

 
 

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