Coronavirus: Bald Schutzmasken-Pflicht in Deutschland – aber jetzt kommt raus, dass ...

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Schock-Erkenntnis mitten in der Coronavirus-Krise!

Inzwischen sind weltweit mehr als 1,4 Millionen Menschen am Coronavirus infiziert, längst prägen in vielen Ländern Schutzmasken das Straßenbild. Jüngst hat Bundeskanzlerin Angela Merkel für Diskussionen gesorgt, als sie ihre Ansicht vertreten hat, dass Schutzmasken „Virenschleuder“ seien und sie persönlich deshalb keine tragen würde. Auch einige Mediziner haben sie wegen dieser Aussage kritisiert.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder geht sogar davon aus, dass es bald in Deutschland Pflicht werde, eine Schutzmaske zu tragen. Doch jetzt kommt raus: Das Coronavirus kann bis zu sieben Tage auf einer Schutzmaske überleben und so eine permanente Gefahr für den oder die Träger darstellen!

Coronavirus: Studie kommt zu Schock-Ergebnis!

Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die am 2. April im Fachjournal „The Lancet“ veröffentlicht wurde. Die Forscher haben getestet, wie lange das Virus auf verschiedenen Objekten bei Zimmertemperatur (zwischen 21-23 Grad) überleben kann. Das schockierende Ergebnis: Ganze sieben Tage schafft es das Virus aber, auf rostfreiem Stahl und Plastik zu überleben.

Am längsten hat es auf der äußeren Hülle einer Schutzmaske überlebt, die meist aus Plastik-, Gummi- oder Silikonverbindungen bestehen. Schon nach drei Stunden verschwindet es dagegen auf Druckerpapier und Taschentüchern. Für immerhin zwei Tage reicht die Lebensdauer auf Holz und Stoff, nach vier Tagen gibt das Coronavirus auf Glas und und Papiergeld auf.

Forscherin empfiehlt Schutzmasken aus porösen Stoffen

Rachel Graham, Epidemiologin der Universität von North Carolina, hat gegenüber „Business Insider“ erklärt, dass glatte Schutzmasken generell für Viren besser geeignet sind, zu überleben. Die Wissenschaftlerin empfiehlt, auf Schutzmasken aus porösen Stoffen zu setzen.

Poröse Oberflächen wie sie Papiergeld, Haare und Stoffe sind, würden dem Virus nicht erlauben, lange zu erleben, da sie mit ihren winzig kleinen Löchern schaffen, das Virus einzufangen und so eine Ausbreitung verhindern.

Corona Deutschland (13.3.)
Corona Deutschland (13.3.)

Smartphone als Viren-Paradies

Graham weiter: „Münzen sind für Viren noch angenehmer als Papiergeld, aber nicht viel besser. Auch das Smartphone, das aus Glas und Aluminium besteht, fungiert als Viren-Träger.“ Der beste Schutz sei die regelmäßige Desinfektion des Smartphones. Graham: „Vor allem, wenn es mit dem Besitzer im Badezimmer war.“ Generell empfiehlt sie, gerade jetzt in der Corona-Krise noch mehr auf Handhygiene zu achten und sich möglichst nicht ins Gesicht zu fassen.

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Das Coronavirus in NRW, Deutschland und der Welt:

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Und die Schutzmaske? Da wird dem Träger nicht viel übrig bleiben, außer sie nach einigen Stunden des Tragens zu entsorgen. Denn wer würde schon Schutzmasken aus Druckerpapier tragen wollen...

 
 

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