Corona: Irre Anweisung in der Schweiz – DAZU werden Sicherheitskräfte nun gezwungen

Was ist das denn für eine seltsame Corona-Maßnahme? Sicherhitsleute aus der Schweiz sind betroffen. (Symbolbild)
Was ist das denn für eine seltsame Corona-Maßnahme? Sicherhitsleute aus der Schweiz sind betroffen. (Symbolbild)
Foto: imago images Hasenkopf / Beautiful Sports (Montage: DER WESTEN)

Es gibt so einige Corona-Maßnahmen, die die Menschen hinterfragen. Ein Beispiel: Maskenpflicht unter freiem Himmel. Nicht viele unterstützen diese Regelung. Welche Anweisung nun Sicherheitskräfte in der Schweiz bekommen, ist hingegen einfach nur irre.

Dabei geht es um die Bärte des Sicherheitspersonals im Bundeshaus, schreibt blick.ch. Denn die sind den Vorgesetzten zu lang. Was das mit Corona zu tun hat?

Corona: Nicht mehr als fünf Zentimeter!

„Wir haben das Problem der Bärte und Schnäuze beim Maskentragen angesprochen – ein langer Bart macht das korrekte Maskentragen ja nicht einfacher“, so SP-Ständeratspräsident Hans Stöckli.

Deswegen sollen die Bärte gestutzt werden. Nicoletta della Valle, Direktorin des Bundesamts für Polizei (Feldpol), will den Sicherheitsleuten die Hipster-Bärte gewaltig kürzen – Zentimeter genau.

Für die Bartträger unter den Sicherheitsassistenten des BSD gilt ab dem 1. November 2020 eine Maximallänge von fünf Zentimetern ab Kinn“, bestätigt Fedpol-Kommunikationschefin Cathy Maret.

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Das sind typische Corona-Symptome:

  • Fieber (häufig)
  • trockener Husten (häufig)
  • Schnupfen (selten)
  • Kurzatmigkeit (selten)
  • Gliederschmerzen (selten)
  • Hals- und Kopfschmerzen (selten)
  • Durchfall oder Erbrechen (selten)

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Gänzlich ohne Bart müssen die Männer aber nicht auskommen. Nur ein extrem langer Bart wird wegen der Corona-Masken kritisch gesehen.

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Corona: Reine Sicherheitsmaßnahme

„Rein sicherheitstechnisch ist ein langer Bart eine Schwachstelle, wenn es beispielsweise zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit einem Angreifer kommt.“ Dadurch soll es ein höheres Verletzungsrisiko geben. Man wolle die Mitarbeiter schützen. Auch erwarte man ein gepflegtes Erscheinungsbild der Männer.

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Ein Hipster-Bart passt da nicht ins Bild. Es wurde bereits hitzig diskutiert, ob zehn Zentimeter nicht auch ausrechend wären. Doch die Fedpol-Chefin della Valle bleibt gnadenlos.

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Zwei Sicherheitsleute hat diese irre Corona-Maßnahme bereits stark getroffen. Sie wurden versetzt. Dies sei laut blick.ch im Arbeitsvertrag der BSD-Sicherheitsassistenten so vorgesehen. (ldi)

 
 

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