Corona: Infizierter Mann hustet Sanitäter mitten ins Gesicht! Das hat knallharte Konsequenzen

Corona Deutschland (13.3.)
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Üble Szenen in der britischen Stadt Stroud! Rettungssanitäter arbeiten nicht nur in der Zeit der Corona-Pandemie an vorderster Front - genau wie etwa Ärzte, Krankenpfleger, Polizisten oder Supermarkt-Verkäufer, sondern kämpfen auch sonst für das Leben ihrer Mitmenschen.

Doch erst in der Corona-Krise wird vielen Menschen bewusst, wie wichtig diese Berufe sind. Nicht umsonst wurden diese Jobs in Deutschland kürzlich als systemrelevant eingestuft. Doch das schützt die hart arbeitenden Menschen leider nicht vor üblen Übergriffen.

Corona: Infizierter Mann hustet Sanitäter mitten ins Gesicht

Ein solcher ereignete sich am Samstag in der englischen Kleinstadt Stroud, berichtet der „Mirror“ und beruft sich dabei auf die örtliche Polizei.

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Demnach rief ein Mann dort den Rettungsdienst, weil er sich unwohl fühlte. Als die Sanitäter am Einsatzort eintrafen, begegneten sie einem weiteren Mann (43), der sich in Corona-Quarantäne befand.

Der hatte nach Angaben der Polizei nichts Besseres zu tun, als einem der Rettungskräfte absichtlich mitten ins Gesicht zu husten.

Polizei zieht knallharte Konsequenzen

Die Polizei machte kurzen Prozess: „Der 43-jährige Mann wurde wegen des Angriffs auf einen Rettungssanitäter verhaftet“, zitiert der „Mirror“ die Behörden.

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Die Polizei wertet das Husten als schwere Körperverletzung, weil dem Sanitäter nun eine Infektion mit dem Coronavirus droht.

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Die Behörden hatten bereits im Vorfeld gewarnt, dass Anhusten als Körperverletzung gewertet wird, wenn die betreffende Person an Covid-19 erkrankt ist. „Das ist eine Straftat und das muss aufhören“, so der Direktor der örtlichen Staatsanwaltschaft.

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