Corona: Eklat nach Querdenker-Demo – DIESER Satz eines Mädchens empört die Massen

Auf einer Corona-Demo am Wochenende in Karlsruhe machte eine 11-jährige Schülerin erschreckende Aussagen. (Symbolfoto)
Auf einer Corona-Demo am Wochenende in Karlsruhe machte eine 11-jährige Schülerin erschreckende Aussagen. (Symbolfoto)
Foto: imago stock&people gmbh

Empörung bei einer Querdenker-Demo in Karlsruhe! Das bei den Corona-Demos öfter schräge Sätze fallen, ist bekannt – doch die Aussagen eines elfjährigen Mädchens schocken nun ganz Deutschland.

Sogar die Polizei hat sich nach der Corona-Demo, auf der die Schülerin sprach, eingeschaltet.

Corona: Schülerin mit schockierenden Aussagen bei Querdenker-Demo

Die elfjährige Teilnehmerin einer Querdenker-Veranstaltung am Samstag in Karlsruhe erlangte traurige Berühmtheit.

Denn das Mädchen, das gemeinsam mit ihrer Mutter an der Corona-Demo teilnahm, erzählte auf der Bühne von ihrem heimlich gefeierten Geburtstag mit Freunden – und verglich sich dabei mit dem Holocaust-Opfer Anne Frank. Das berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

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Das ist die Corona-Pandemie:

  • bezeichnet den weltweiten Ausbruch der Atemwegserkrankung Covid-19
  • der erste Ausbruch wurde am 31. Dezember 2019 in Wuhan/China bestätigt
  • am 11. März 2020 erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Epidemie zur weltweiten Pandemie
  • bisher sind über 200 Länder betroffen, es gibt weltweit über 51 Millionen bestätigte Fälle
  • rund 1,27 Millionen Menschen sind weltweit an dem Coronavirus gestorben

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Demnach empörte sich erst die Mutter des Mädchens über die sinnlosen Maßnahmen gegen das Coronavirus, übergab dann das Mikrofon an ihre Tochter. Die las ihre Rede von einem Zettel ab, erzählte, dass sie sich Sorgen darum gemacht hatte, ihren Geburtstag nicht mit Freunden feiern zu können.

„Ich war unendlich traurig darüber, doch meine Eltern haben auch dafür eine Lösung gefunden. Wir mussten die ganze Zeit leise sein, weil wir sonst vielleicht von unseren Nachbarn verpetzt worden wären“, schilderte die Schülerin.

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Corona: Demo-Teilnehmerin mit unsagbaren Worten

Anschließend folgte der unsagbare Vergleich: „Ich fühlte mich wie bei Anne Frank im Hinterhaus, wo sie mucksmäuschenstill sein mussten, um nicht erwischt zu werden. Aber ich war auch sehr froh, dass ich meinen Geburtstag überhaupt feiern durfte“, zitiert das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ die Demo-Teilnehmerin.

Die damals 13-jährige Anne Frank lebte ab 1942 zwei Jahren mit ihrer Familie in einem Hinterhaus in den Niederlanden versteckt, um der Deportation durch das Nazi-Regime zu entgehen – sie starb im März 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen.

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Der Vergleich der Schülerin bei der Corona-Demo sorgte in den sozialen Medien für Empörung – und könnte auch strafrechtliche Konsequenzen haben. Die Polizei Karlsruhe nannte die Aussage„unangebracht und geschmacklos“ und kündigte an, sie auf strafrechtliche Relevanz hin zu prüfen. (kv)

 
 

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