Corona: Maskenpflicht jetzt auch im Auto! DIESE deutsche Stadt verschärft die Regeln

FFP2-Masken: Wissenswertes und Tipps zum Gebrauch

FFP2-Masken schützen in der Corona-Pandemie besser vor Infektionen als einfache Stoffmasken - zumindest, wenn sie korrekt getragen werden.

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Deutschland befindet sich aktuell noch bis zum 14. Februar im Corona-Lockdown. Zwar sind die Zahlen der Corona-Neuinfektionen aktuell rückläufig, aber die Todeszahlen bleiben auf einem hohen Niveau und die Sorge wegen der neuen Corona-Mutante ist hoch.

Aktuelle Fälle am 02.02.21 in Deutschland:

  • 6114 Corona-Neuinfektionen
  • 861 neue Todesfälle

Vergleich vor genau einer Woche:

  • 6412 Neuinfektionen
  • 903 neue Todesfälle

News-Blog: Corona in Deutschland und international

Alle aktuellen News zur Entwicklung des Coronavirus in Deutschland und der Welt findest du in unserem Newsblog.

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Dienstag, 02. Februar

15.42 Uhr: Berlin beschließt Maskenpflicht im Auto

Der Berliner Senat hat eine Maskenpflicht künftig auch im Auto beschloßen. Ausgenommen von der Regel sind der Fahrer und bei Fahrten im privaten Pkw die Mitglieder des eigenen Haushalts.

Die Neuerung betrifft auch Versammlungen in Form eines Autokorsos und soll in den kommenden Tagen in Kraft treten. Wie beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr soll auch im Auto eine FFP2-Maske oder eine OP-Maske getragen werden.

13:57 Uhr: Verfassungsrichter prüfen Corona-Regeln - Hinweise zu Unklarheiten

Dessau-Roßlau (dpa/sa) - Das Landesverfassungsgericht hat sich mit den Corona-Regeln in Sachsen-Anhalt beschäftigt und dabei auf teilweise fehlende Verständlichkeit hingewiesen. Die Bürger als Adressaten der Regeln müssten verstehen, was gemeint sei und ob es sich um Appelle oder Gebote handele, sagte Verfassungsrichter Michael Germann am Dienstag bei einer mündlichen Verhandlung in Dessau-Roßlau. Er nannte mehrere Beispiele aus der inzwischen nicht mehr gültigen 8. Eindämmungsverordnung. Mehrfach räumten Vertreter des Landes ein, dass Formulierungen mehrdeutig sind.

Insgesamt waren die Maßnahmen aber zielführend und verhältnismäßig, weil sie im Herbst eine explosionsartige Ausbreitung des Coronavirus beendet hätten, sagte Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (SPD).

09:50 Uhr: Chefarzt will Lockdown-Ende

Der Chefarzt der Abteilung für Geburtshilfe und Pränatalmedizin an der Nürnberger Klinik Hallerwiese, Franz Kainer, plädiert für ein rasches Ende des Lockdowns in Deutschland. „Ich vergleiche das immer mit der Situation während einer Geburt. Wenn es mit einer Weheninfusion nicht so klappt, hilft es nichts, die Infusion hochzudrehen, weil dann zusätzliche Probleme entstehen. Vielleicht kann sich die Politik daher überlegen, in welchen Bereichen man mit guten Konzepten doch wieder etwas früher aufmachen kann", erklärt er gegenüber Nordbayern.de. Die psychische Belastung sei in der Zwischenzeit zum Greifen. Wenn das so weiterlaufe, sei das seiner Meinung nach kaum noch auszuhalten.

Kainers ist sich sicher, dass Corona nicht das grundlegende Problem sei. „Die Hauptprobleme entstehen nicht durch das Virus selbst. Infektionen sind bei uns glücklicherweise nicht das Thema. Es sind die Kollateralschäden, die durch diese Lockdown-Geschichte und durch die Angst und Panik, die die Leute haben, im Mittelpunkt stehen. Das war im März und April genauso."

09:30 Uhr: 6114 Corona-Neuinfektionen und 861 neue Todesfälle

Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 6114 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Außerdem wurden 861 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie aus Zahlen des RKI vom Dienstag hervorgeht. Vor genau einer Woche hatte das RKI 6412 Neuinfektionen und 903 neue Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet.

Montag, 1. Februar

20.04 Uhr: Düstere Vorhersage nach Impfgipfel – „bleiben angespannte Wochen“

Nach dem Impfgipfel haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und weitere Teilnehmer zu dem Gipfel geäußert. „Das Impfen ist ein großer Teil für den Weg aus der Pandemie“, sagt Merkel. Die Kanzlerin teilte mit, dass man weiterhin sicher sei, die gegebenen Impf-Versprechen einhalten zu können. Demnach würde jedem Bürger in Deutschland bis Sommer ein Impfangebot gemacht werden.

Merkel wies darauf hin, dass die EU sich bei der Zulassung der Impfstoffe nicht auf eine Notzulassung verständigt habe. „Ich finde, es gibt auch gute Gründe, dass der Weg langsamer war“, sagte die Bundeskanzlerin über das Verfahren und die Impfstrategie. Transparenz sei auch weiterhin sehr wichtig. Bis zum 23. Februar solle die Bundesregierung die Liefermengen bei Biontech kennen. Bei anderen Herstellern seien die Zahlen nicht so klar. Man müsse von Woche zu Woche denken.

Auch Berlins Bürgermeister Michael Müller äußerte sich nach dem Gipfel. „Wir haben gelernt, wie kompliziert die ganzen Lieferketten zusammenhängen“, sagt Michael Müller. Es würde aber Monate dauern, bis es eine Entlastung bei der Impfstoffbeschaffung gebe. Erst in den nächsten Quartalen würde deutlich mehr Impfstoff zur Verfügung stehen, da die gelieferten Mengen weiter knapp bleiben würden. Allerdings sei es ein Glück, überhaupt einen oder mehrere Impfstoffe zu haben. „Es bleiben angespannte Wochen“, so sagte Müller voraus.

19.15 Uhr: Überraschende Lockerungen in Österreich: Friseure und Handel ab 8. Februar offen

Unter dem Druck der Wirtschaft und vieler Bürger öffnet Österreich nach sechs Wochen Lockdown ab 8. Februar wieder alle Geschäfte. Es gelten allerdings verschärfte Vorsichtsmaßnahmen. „Das Tragen von FFP2-Masken ist Pflicht“, sagte Kanzler Sebastian Kurz am Montagabend. Außerdem wird die Zahl der erlaubten Kunden im Handel deutlich verringert. Friseure dürfen wieder Kunden bedienen. Für einen Termin bei den körpernahen Dienstleistungen ist aber ein negativer Test nötig, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Auf vielfachen Wunsch von Eltern werden die Schulen in den Präsenzunterricht übergehen, teils allerdings in einem Schicht-System und mit Corona-Tests. Auch Museen können wieder besucht werden. Die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen bleiben bestehen.

Die Einreiseregeln werden verschärft, um möglichst die Verbreitung ansteckenderer Corona-Mutation zu verhindern oder zu verzögern. Pendler müssen nun an der Grenze nach den Worten von Gesundheitsminister Rudolf Anschober einmal in der Woche Corona-Tests vorweisen.

„Verstehen Sie diese punktuellen Lockerungen nicht als Entwarnung“, sagte Kurz. Wenn die Zahlen der Neuinfektionen wieder stiegen, würden die Maßnahmen erneut verschärft. Eigentlich hatte die Regierung die Zahl von rund 700 Neuinfektionen am Tag als Ziel ausgegeben, um das öffentliche Leben wieder hochzufahren. In den vergangenen Tagen lag diese Zahl bei durchschnittlich etwa 1300.

13:27 Uhr: Polizei löst Feier auf - Gäste verstecken sich unter Kleidern

Die Polizei hat in Osnabrück eine ausgelassene Geburtstagsparty mit mehr als 20 Gästen beendet. Ein 25-Jähriger hatte seinen Geburtstag im Dachgeschoss eines Mehrparteienhauses gefeiert und dabei die Corona-Regeln vollkommen außer Acht gelassen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Als die Beamten in der Nacht zum Sonntag nach einem Hinweis mit mehreren Streifenwagen zu dem Haus in der Innenstadt anrückten, versteckten sich einige Gäste in dem weiträumigen Dachgeschoss unter Kleidungsstücken. Andere kauerten sich in Ecken oder hielten die Türen zu - ohne Erfolg.

Bei der Durchsuchung der Räume fanden die Beamten neben Amphetaminen auch Kapseln mit Lachgas. Auf die Feiernden im Alter zwischen 21 bis 25 Jahren kommen laut Polizei nun Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz zu. Zwei Gäste nahmen die Beamten in Gewahrsam, weil sie das Haus nach Platzverweisen nicht verlassen wollten. Der 25-jährige Veranstalter muss die Kosten für den Polizeieinsatz tragen.

10:37 Uhr: Illegale Karnevalsfeier in Corona-Hotspot

Etwa 90 Menschen haben sich am Sonntag in Thüringens Corona-Hotspot Jüchsen zu einem Faschingsumzug versammelt. Der Grabfelder Ortsteil weise die größte Inzidenz in Thüringen auf und gelte demnach als Hotspot, so die Polizei. Laut Angaben eines Polizeisprechers haben sich die Teilnehmenden über Soziale Netzwerke verabredet. Auch Pferde und teils geschmückte Fahrzeuge waren am Umzug beteiligt. Wie der MDR berichtet, seien Mindestabstände und Hygienevorschriften nicht eingehalten worden. Gegen Nachmittag sei die illegale Versammlung durch ein Großaufgebot der Polizei aufgelöst worden. Laut MDR wurden mehrere Strafanzeigen wegen Beleidigung und Widerstand gegen Polizeibeamte gestellt. Die Polizei rechnet noch mit weiteren Anzeigen im Laufe der Ermittlungen.

08:34 Uhr: Biontech will bis zu 75 Millionen Impfdosen mehr an EU liefern

Der Impfstoffhersteller Biontech kann nach eigenen Angaben im zweiten Quartal möglicherweise bis zu 75 Millionen zusätzliche Dosen seines Vakzins an die Europäische Union ausliefern. Das teilte das Mainzer Unternehmen am Montagmorgen mit - wenige Stunden vor dem Impfgipfel von Bund und Ländern. „Wir arbeiten weiterhin an der Erhöhung der Lieferungen ab der Woche vom 15. Februar, um die vertraglich festgelegte Lieferung der vollen Menge an Impfstoffdosen im ersten Quartal sicherzustellen“, wird Biontech-Finanzvorstand Sierk Poetting in der Mitteilung zitiert. „Außerdem könnten wir im zweiten Quartal bis zu 75 Millionen Dosen mehr an die Europäische Union ausliefern.“

08:21 Uhr: Einrichtung für Quarantäne-Verweigerer geht an den Start

Wer sich in Schleswig-Holstein hartnäckig einer auferlegten Corona-Quarantäne verweigert, dem droht seit Montag im Extremfall eine Unterbringung. In einer eigenständigen Einrichtung auf dem Gelände der Jugendarrestanstalt Moltsfelde in Neumünster ist Platz für bis zu sechs Quarantäne-Verweigerer. Bis Freitagnachmittag sei aber nicht absehbar gewesen, dass die Kreise bereits Gebrauch von der Unterbringungsmöglichkeit machen, sagte eine Sprecherin des Landkreistags.

Sonntag, 31. Januar

19.35 Uhr: Wende im Impfstoff-Streit zwischen EU und Astrazeneca!

Der Hersteller Astrazeneca will nach EU-Angaben im ersten Quartal nun doch mehr Impfstoff an die Europäische Union liefern als angekündigt. Es kämen neun Millionen Dosen hinzu, also insgesamt 40 Millionen Dosen, teilte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Sonntagabend auf Twitter mit. Das ist die Hälfte der ursprünglich anvisierten Menge von 80 Millionen Dosen.

Von der Leyen schrieb auch, Astrazeneca wolle eine Woche früher mit der Lieferung beginnen als geplant. Die Firma wolle zudem ihre Produktionskapazität in Europa ausbauen. Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides sprach von einer guten Nachricht und einem guten Schritt nach vorn.

Astrazeneca hatte vor gut einer Woche überraschend mitgeteilt, im ersten Quartal statt 80 Millionen nur 31 Millionen Dosen Impfstoff an die EU-Staaten zu liefern. Die EU reagierte empört und setzte die Firma unter Druck, die Lieferkürzung zurückzunehmen. Das soll laut von der Leyen nun zumindest zum Teil geschehen. Der Impfstoff ist seit Freitag in der EU für Erwachsene ohne Altersbegrenzung zugelassen. In Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission das Mittel aber nur für Erwachsene unter 65 Jahren.

18:00 Uhr: Vizekanzler Scholz fordert klares Impf-Konzept

Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz (SPD) erwartet von dem für diesen Montag geplanten Impfgipfel von Bund und Ländern einen klaren Fahrplan für die Impfungen in Deutschland. „Impfen hat oberste Priorität“, sagte Scholz der „Süddeutschen Zeitung“ (Montagausgabe). Dies müsse sich nun auch in einem Konzept niederschlagen.

„Es reicht als Planung nicht, dafür neben den Impfzentren irgendwann die Hausärzte einbeziehen zu wollen“, sagte der Vizekanzler. Das scheine ihm als Konzept zu sehr aus dem Ärmel geschüttelt zu sein. Nach dem schleppenden Start der Corona-Impfungen in Deutschland kommen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder am Montagnachmittag zu einem Krisengipfel zusammen. An der Videokonferenz nehmen auch Vertreter der Impfstoff-Hersteller und der EU-Kommission teil.

Scholz betrachtet auch das von Bundeskanzlerin Merkel ausgegebene Ziel skeptisch, bis zum Ende des Sommers allen Bürgern ein Impfangebot zu machen. „Diese Zusage haben Kanzlerin und Gesundheitsminister gegeben. Wenn ich die aktuelle Debatte über Impfstofflieferungen verfolge und hochrechne, müssen wir uns sehr anstrengen“, antwortete Scholz auf die Frage, ob er Zweifel habe, dass das Ziel zu erreichen ist.

13:33 Uhr: Hochzeit mit 33 Leuten - Polizei löst Feier auf

Die Polizei hat in Berlin-Staaken eine Hochzeitsfeier mit mehr als 30 Gästen aufgelöst. Einsatzkräfte waren am Samstagnachmittag wegen einer Ruhestörung zu einem Mehrfamilienhaus am Loschwitzer Weg gerufen worden, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Eine 26-jährige Frau habe die Tür der betroffenen Wohnung aufgemacht und gesagt, dass sie mit einigen Gästen eine Hochzeit feiere.

Den Angaben zufolge befanden sich in der Drei-Zimmer-Wohnung 33 Menschen, von denen einzelne beim Feststellen ihrer Personalien das Vorhandensein einer Pandemie abgestritten haben sollen. Alle Teilnehmer müssen sich nun wegen Verstößen gegen die Infektionsschutzverordnung verantworten.

13:15 Uhr: Corona-Hochrisikogebiet Portugal riegelt sich ab

Das Corona-Hochrisikogebiet Portugal hat sich zur Eindämmung der Pandemie abgeriegelt. Seit Sonntag ist in dem auch bei Deutschen beliebten Urlaubsland die Ein- und Ausreise ohne triftigen Grund untersagt. An der Landgrenze zum Nachbarn und EU-Partner Spanien wurden - wie bereits im Frühjahr 2020 - wieder Kontrollen eingeführt. An Häfen und Flughäfen wurden zudem nach dem Regierungsdekret die Kontrollen verschärft. Ausnahmen gelten unter anderem für Menschen, die zur Arbeit fahren, an ihren Hauptwohnsitz zurückkehren oder beruflich unterwegs sind, für den Warentransport sowie für medizinische Notfälle oder humanitäre Hilfe.

8.07 Uhr: Wirtschaftsminister Peter Altmaier hält Verlängerung des Lockdowns auch bei Inzidenz von 50 für denkbar

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier erklärte gegenüber „Bild am Sonntag“, dass er eine Verlängerung des Lockdowns auch bei einer bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50 für denkbar hält.

„Die aktuelle Entwicklung nährt die Hoffnung, dass wir uns relativ schneller einer Inzidenz von 50 nähern können“, so der CDU-Politiker. Aber: „Die Länge des Lockdowns hängt auch davon ab, inwieweit sich neue Mutationen des Coronavirus in Deutschland verbreiten.“

In Großbritannien habe sich die neue Variante auch deshalb so schnell ausgebreitet, „weil der dortige Lockdown damals weniger streng war, als es der heute in Deutschland geltende ist“, erklärte Altmaier weiter.

Laut Angaben des RKI liegt der Inzidenzwert in Deutschland aktuell bei 90,2, ist seit Donnerstag erstmals nach drei Monaten unter 100 gesunken.

7.33 Uhr: Karl Lauterbach warnt vor Corona-Langzeitfolgen

Laut SPD-Gesundheitsminister Karl Lauterbach drohe dem Gesundheitswesen in Deutschland eine Gefahr durch langfristige Folgen einer Corona-Infektion.

„Die Bedeutung wird dramatisch unterschätzt“, erklärte Lauterbach gegenüber der Deutschen Presseagentur.

Sogenannte Long-Covid-Patienten können noch Monate nach einer Infektion an mindestens einem Symptom leiden: „Es stellt sich immer stärker heraus, dass Covid-19 eine Erkrankung des gesamten Gefäß- und Immunsystems ist“. Dabei können rund die Hälfte aller Patienten, die wegen Corona im Krankenhaus behandelt wurden, von Long-Covid betroffen sein.

Die Chefärztin der Median-Klinik in Heiligendamm, Jördis Frommhold, befürchtet, dass diese Menschen aus dem Blick der Öffentlichkeit und der Politik geraten: „Das kann sich zu einem volkswirtschaftlichen Problem entwickeln.“ Denn viele dieser Patienten standen zuvor mit beiden Beinen fest im Leben und der Arbeitswelt. Die Median-Klinik ist auf die Rehabilitation von Covid-19-Patienten spezialisiert.

7.00 Uhr: 11 192 neue Corona-Infektionen am Sonntag

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben laut Robert Koch-Institut am Sonntagmorgen insgesamt 11.192 neue Corona-Infektionen in Deutschland gemeldet. Vor genau einer Woche waren es noch 12.257 gemeldete Neuinfektionen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg um 399 auf insgesamt 56.945 Tote.

(DER WESTEN mit dpa)

 
 

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