Bußgelder 2020: Wenn du als Autofahrer diese Fehler machst, wird es jetzt brutal teuer

Bußgelder 2020: Autofahrer werden im neuen Jahr tiefer in die Tasche greifen müssen. (Symbolbild)
Bußgelder 2020: Autofahrer werden im neuen Jahr tiefer in die Tasche greifen müssen. (Symbolbild)
Foto: imago images / Rust

Mit dem Jahreswechsel werden Fehler für Autofahrer deutlich teurer. Hier erfährst du, was auf dich zukommt, wenn du 2020 gegen die Gesetze verstößt.

Die neuen Bußgelder 2020 sind nämlich da.

Bußgelder 2020: Extremer Anstieg in diversen Bereichen

Rettungsgassen waren ein häufiges Thema in 2019. Bisher lag das Bußgeld für das Nicht-Bilden einer Rettungsgasse bei mindestens 200 Euro. Durch die neuen Bußgelder 2020 kostet das dann zukünftig 320 Euro, wie in dem Bußgeldkatalog 2020 steht.

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Auch das Parken auf Geh- und Radwegen wird 2020 deutlich teurer. Statt bisher 15 bis 35 Euro kostet es dann 100 Euro! Ein dreiminütiges Halten auf dem Schutzstreifen wird gar nicht mehr erlaubt sein.

Das neue Jahr bringt außerdem neue Typklassen für Pkw. 4,6 Millionen Autofahrer werden dadurch eine geringe Kfz-Haftpflichtversicherung zahlen, während die Versicherung fürs Auto für 6,5 Millionen Autofahrer teurer werden.

Das zweite Halbjahr in 2020 soll für mehr Sicherheit auf den Straßen sorgen. Denn ab dem 1. Juli wird der Abbiegeassistent und blinkende Seitenspiegel bei Lkw mit Anhängern zur Pflicht. Für bereits bestehende Lkw werden diese Änderungen ab dem 1. Juli 2022 zur Pflicht.

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Änderung für Fahranfänger

Eine Lockerung des Gesetzes gibt es aber auch. So dürfen Personen ab 25 Jahren im kommenden Jahr mit dem Autoführerschein auch Zweiräder mit 125 Ccm (Kubikmeter) fahren. Sie müssen jedoch seit fünf Jahren einen Autoführerschein haben und einige Übungsstunden sowie einen Theorieblock in der Fahrschule absolviert haben. Dann erhalten Fahrer die Schlüsselzahl 195 in ihrem Führerschein.

Fahranfänger werden dagegen eine andere Änderung zu spüren bekommen: Sie dürfen 2020 Schaltwagen fahren, auch wenn sie in der Fahrschule einen Automatikwagen gefahren sind. Dafür müssen sie allerdings mehrere Fahrstunden mit einem Schaltwagen gefahren sein. Das Automatikgetriebe in Fahrschulen soll zum Standard werden, wie aus dem Bußgeldkatalog 2020 hervorgeht. (nk)

 
 

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