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Burger King: Schlechte Nachrichten für Kunden – DARAUF musst du dich einstellen

Burger King vs McDonalds - die Fast-Food-Giganten im Vergleich

Was unterscheidet die beiden Fast-Food-Riesen McDonalds und Burger King?

Der Fast-Food-Riese Burger King will sein Sortiment ausbauen und seine Präsenz ummodeln.

Doch leider müssen Kunden von Burger King wie für viele andere Dinge ebenfalls tiefer in die Taschen greifen.

Burger King weitet Sortiment aus

Denn Burger King reagiert wie viele andere Firmen auf die massiven Kostenerhöhungen in den Bereichen Energie, Personal und Lebensmitteln.

Diese Erhöhung gibt der Konzern an die Kunden weiter, teilte nun der Deutschlandchef Cornelius Everke mit.

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„Burger King hat wie die gesamte Branche im Grunde keine andere Wahl, als die Kostensteigerungen teilweise weiterzugeben. Uns geht es zugleich aber auch um einen tiefergehenden Wandel: Selbstverständlich wird Burger King einerseits immer Value-Angebote bieten, aber andererseits gehen wir mit unseren pflanzenbasierten Alternativen und unserer Premiumlinie King’s Selection neue Wege. Für Premium sind unsere Gäste auch bereit, etwas mehr zu zahlen.“

To-Go-Shops statt Sitzplätze für Burger King

Zudem soll das vegane und vegetarische Angebot ausgeweitet werden, denn immer mehr Kunden verlangen fleischlose Angebote, sagt Everke gegenüber der „Wirtschaftswoche“.

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Ein paar Fakten über Burger King:

  • Fast-Food-Kette aus den USA
  • Sitz in Miami-Dade-County in Florida, 1954 gegründet
  • insgesamt gibt es rund 17.800 Filialen
  • Burger King hat inzwischen auch einen Lieferservice

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Durch die Corona-Pandemie hat der Fast-Food-Riese festgestellt, dass weniger Gäste im Restaurant Platz nehmen wollen. Also will die Kette zukünftig auf To-Go-Shops in Bahnhöfen und Tankstellen setzen.

In diesen Filialen soll ein Kernsortiment angeboten werden, darunter dann auch die vegetarischen Produkte. (fb)