Black Friday: Insider-Tipps – hier machst du die besten Schnäppchen

Der Black Friday findet in den USA einen Tag nach Thanksgiving statt. Viele nehmen sich frei und nutzen den Brückentag zum Shoppen. (Symbolbild)
Der Black Friday findet in den USA einen Tag nach Thanksgiving statt. Viele nehmen sich frei und nutzen den Brückentag zum Shoppen. (Symbolbild)
Foto: imago images / Xinhua

Am Black Friday werfen die Firmen nur so mit Prozenten um sich. Der traditionelle Shopping-Tag ist aus den USA zu uns rübergeschwappt.

Der Black Friday läutet dort traditionell das Weihnachtsgeschäft ein. Wir verraten dir, wo du die besten Schnäppchen bekommen kannst. Unsere Tipps...

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1. Nicht nur am Black Friday Angebote beobachten

Es lohnt sich die Angebote vor und nach dem Black Friday zu beobachten. Denn mittlerweile bieten Händler nicht nur am vierten Freitag im November Rabatte an. Unternehmen wie Amazon veranstalten sogar eine Black-Friday-Woche.

Täglich gibt es wechselnde Angebote. Wichtig: Wer zuerst kommt, malt zu erst. Ist das Produkt ausverkauft, greift bei Neulieferung wieder der alte Preis. Das Gute: Bereits im Voraus veröffentlicht Amazon auf seiner Website kommende Schnäppchen. Sogar mit Countdown.

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2. Genau hinschauen

Am Black Friday ist allerdings Vorsicht geboten. Nur weil das Schild „Sale“ am Produkt hängt, ist es nicht gleich billiger. Einige Verkäufer nutzen den Black Friday aus, um ihre Ware an den Mann zu bringen. Aber wirklich sparen tust du dabei nicht.

Um einem vermeintlichen Schnäppchen nicht auf dem Leim zu gehen, bieten sich Vergleichsportale an. Bei idealo.de kannst du verschiedene Angebote eines Produktes vergleichen und dir den günstigsten Black Friday-Schnapper sichern.

3. Auf den Versand achten

Für Online-Käufe: Ist das Produkt günstig, kann der Versand teuer werden. Aufpassen: Einige Unternehmen senken zwar den Preis der Ware, erhöhen aber die Versandkosten, um die Kohle trotzdem reinzubekommen.

Orientiere dich am besten an den allgemeinen Paketpreisen bei DHL, Hermes und Co. So erkennst du sofort, wo ordentlich draufgeschlagen wurde.

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4. Nicht alles darf reduziert werden

Am Black Friday werden vor allem Elektrogeräte günstig angeboten. Auch Hygiene-Artikel gibt es zu Schnäppchen-Preisen. Doch nicht alle Artikel dürfen reduziert werden. Dazu zählen auch Gutscheine.

Händler wie Thalia, Mayersche und kleine Buchhändler gucken außerdem in die Röhre. Denn in Deutschland gibt es die Buchpreisbindung. Nur Mängelexemplare dürfen günstiger angeboten werden. Aber: Diese Geschäfte bieten in der Regel auch Kalender, DVDs und Spielwaren an. Ein Blick ins Angebot kann sich deshalb trotzdem lohnen.

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5. „Cybermonday“ im Anschluss

Direkt am Montag (2. Dezember) nach dem Black Friday startet Amazon seinen „Cybermonday“. Einige Händler ziehen mit und bieten ebenfalls wieder Schnäppchen an.

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6. Nach Weihnachten wird es wieder günstig

Du hast dein Schnäppchen am Black Friday verpasst? Dann achte auf die Nach-Weihnachtszeit. Sollte dein gewünschtes Produkt nicht unterm Tannenbaum liegen, sondern für dich sein, kannst du dich auch in Geduld üben.

Denn nach Weihnachten sinken die Preise wie gewohnt. Der Kaufrausch bleibt somit noch einige Wochen bestehen.

 
 

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