Bayern: Polizist geht privat klettern – im Eis macht er eine schreckliche Entdeckung

Der Bergsteiger ging vor drei Jahren vermisst (Symbolbild.)
Der Bergsteiger ging vor drei Jahren vermisst (Symbolbild.)
Foto: picture alliance / SvenSimon

Der Fall eines vermissten Wanderers in Bayern fand nun ein tragisches Ende. Am 30. April 2018 hat dieser seine Wohnung verlassen ohne jemanden von seinen Absichten zu erzählen.

Nun die schreckliche Meldung der Polizei in Bayern: Die Überreste des Bergsteigers wurden entdeckt.

Bayern: Vermisster Wanderer wird nach drei Jahren entdeckt

Wie die „AFP“ berichtet, sind die sterblichen Überreste des fast drei Jahre vermissten 32-Jährigen im Ammertal geborgen worden. Die sterblichen Überreste des Altöttingers seien den Angehörigen des Mannes zur Beisetzung übergeben worden, teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Süd am Donnerstag mit. „Kommissar Zufall“ habe dies nach einer langen erfolglosen Suche ermöglicht.

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Beim Verschwinden des Mannes wurde einige Tage später sein Auto an einem Wanderparkplatz entdeckt: die Suche mit mehr als hundert Einsatzkräften begann. Doch leider blieb diese erfolglos.

Seine Mutter spürte allerdings, dass ihr Sohn wahrscheinlich nicht mehr am Leben war: „Ich habe immer gespürt, dass mein Sohn nicht mehr lebt. Die Ungewissheit war schier unerträglich“, verriet sie im Interview mit der „Bild“.

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Bayern: Überreste des Vermissten werden geborgen

Im vergangenen November tauchte dann erstmalig eine Spur zum Fall auf. Wanderer hatten in einem Bachbett des Großkargrabens einen menschlichen Knochen entdeckt, dieser sei eindeutig als Knochen des Vermissten identifiziert worden. Im Januar habe ein Polizist beim Eisklettern eingefrorene Bekleidungsstücke und weitere Knochenteile entdeckt.

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Bei Tauwetter Anfang diesen Monats habe ein Suchtrupp den mittlerweile unter zwei Metern Lawinenschnee begrabenen Leichnam händisch ausgegraben und geborgen. Die Polizei geht davon aus, dass der Bergsteiger sich beim Abstieg von der Notkarspitze verlief und abstürzte. Das Wasser des Großkargrabens habe seinen Leichnam dann vermutlich an den Fundort gebracht.

 
 

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