Baby: Hochschwangere Frau bekommt mitten auf Insel plötzlich Wehen – dann geht alles ganz schnell

So hat sie werdende Mutter die Geburt ihres Babys wohl nicht vorgestellt. (Symbolbild)
So hat sie werdende Mutter die Geburt ihres Babys wohl nicht vorgestellt. (Symbolbild)
Foto: IMAGO / Addictive Stock

So sollte ihr Baby eigentlich nicht auf die Welt kommen. Lara Müller-Maron hatte wohl gedacht, dass ihr Sohn ganz normal im Krankenhaus geboren wird. Doch als sie gerade auf der Insel Sylt war, setzten die Wehen ein. Dann musste alles ganz schnell gehen.

Gegen zwei Uhr nachts ging es mit den Wehen bei der Frau richtig los. Das Baby wollte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Also mussten die Seenotretter aushelfen, wie unser Partnerportal MOIN.DE berichtet.

Baby kommt zu früh

Die hochschwangere Sylterin sollte zur Entbindung ans Festland gebracht werden. „Seit es keine Geburtsklinik mehr auf Sylt gibt, wird empfohlen, dass Schwangere zwei Wochen vor dem errechneten Termin die Insel verlassen“, heißt es in einer Mitteilung der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS).

Doch das Baby wollte deutlich vor dem errechneten Geburtstermin das Licht der Welt erblicken. Da kein Hubschrauber nachts auf Sylt landen konnte, sollte Müller-Maron per Schiff nach Havneby in Dänemark gebracht und dort einem Rettungswagen übergeben werden.

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Das waren 2020 die beliebtesten Baby-Namen in Deutschland:

  1. Mia / Noah
  2. Emilia / Ben
  3. Hannah / Matteo
  4. Emma / Finn
  5. Sophia / Leon
  6. Lina / Elias
  7. Ella / Paul
  8. Mila / Henry
  9. Clara / Luis
  10. Lea / Felix

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Von dort aus sollte es nach Flensburg in eine Klinik gehen. Doch das Baby machte dem einen Strich durch die Rechnung. „Bereits auf der knapp 25-minütigen Überfahrt deutete sich an, dass dazu die Zeit nicht mehr ausreichen würde“, schreiben die Seenotretter.

Denn bereits zwei Stunden nach Einsetzen der Wehen konnte die Sylterin einen gesunden Jungen zur Welt bringen. Beide sind wohlauf. „Wir sind superglücklich und es geht uns allen gut!“ sagte die die 25-Jährige frischgebackene Mutter.

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Baby bekommt besonderen Namen

An Land wartete bereits der Rettungswagen. Doch der wurde nicht mehr gebraucht. Mutter und Baby ging es so gut, dass sie die Rückreise per Seenotrettungskreuzer wieder antreten konnten.

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Dort empfing bereits Vater Teunis seine Frau und das Neugeborene. Eine Geburt an Bord der „Pidder Lüng“ ist wahrlich selten. Doch es kam nicht zum ersten Mal vor.

Was vor zehn Jahren passierte und welchen Namen eines bekannten deutschen Sängers die frisch gebackenen Eltern ihrem Baby gegeben haben, liest du bei MOIN.DE. (ldi)