Asteroiden bedrohen Erde: Nasa geht revolutionären Schritt

Manche Asteroiden kommen unserem Planeten gefährlich nahe. (künstlerische Darstellung)
Manche Asteroiden kommen unserem Planeten gefährlich nahe. (künstlerische Darstellung)
Foto: Nasa / dpa

Immer wieder kommen Asteroiden der Erde gefährlich nahe. Eine Kollision hätte katastrophale Folgen.

Trotzdem ist der Nasa bisher noch keine Technik bekannt, mit der ein Asteroid umgelenkt werden kann. Doch das soll sich nun ändern.

Asteroiden mit Kollisionsrisiko sind bekannt

Der Weltraumorganisation sind mehr als 20.000 Asteroiden bekannt, von denen ein potenzielles Kollisionsrisiko ausgeht. Alle Exemplare haben einen Durchmesser von mindestens 100 Metern.

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Das ist ein Asteroid:

  • Asteroiden sind Kleinplaneten oder Planetoiden
  • Sie werden als astronomische Kleinkörper bezeichnet
  • Asteroiden bewegen sich meist auf Umlaufbahnen um die Sonne
  • Sie sind größer als Meteroiden, aber kleiner als Zwergplaneten

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Doch was, wenn in Zukunft tatsächlich ein Asteroid genau auf die Erde zusteuert? Die Nasa will dann selbstverständlich nicht nur hilflos zuschauen.

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Neue Weltraummission geplant

Deswegen arbeiten Nasa, Esa und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt gemeinsam an einer Möglichkeit die Flugbahn eines Asteroiden zu beeinflussen.

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Das ist die Nasa:

  • Die Nasa wurde 1958 gegründet
  • Sie ist eine US-Bundesbehörde für Raumfahrt und Flugwissenschaft
  • Ihr Hauptsitz befindet sich in Washington, D.C.
  • Nasa steht für: National Aeronautics and Space Administration

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Wie die „Welt“ berichtet, soll bei der Weltraummission „Asteroid Impact & Deflection Assessment“ (Aida) erstmals ein kleiner Asteroid aus der Bahn geschubst werden. Dafür werden zwei Raumsonden zum erdnahen Doppelasteroiden „Didymos“ geschickt.

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Gezielte Kollision

Im Oktober 2022 soll die Sonde „Dart“ mit einer Geschwindigkeit von sechs Kilometer pro Sekunde mit „Didymos“ kollidieren. Dabei soll die Flugbahn des Asteroiden leicht verändert werden.

Drei Jahre später wird die Sonde „Hera“ dann kontrollieren, ob und inwieweit sich die Bahnparameter durch die Kollision verändert haben.

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Späte Gewissheit

Erst 2025 hat die Nasa also Gewissheit darüber, ob ihre Technik zur Asteroidenabwehr funktioniert – oder eben nicht. (nr)

 
 

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