Arzt stirbt an Coronavirus – sein Abschiedsbrief ist herzzerreißend

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Die Arbeit, die Mediziner und Krankenpfleger in der aktuellen Coronavirus-Krise leisten, kann gar nicht hoch genug gewürdigt werden. Jeden Tag riskieren sie in den Krankenhäusern und Kliniken für die Patienten ihr Leben.

Auf den Philippinen ist am Sonntag ein Arzt bei seinem Einsatz gegen das Coronavirus verstorben. Er hatte sich bei einem Corona-Patienten infiziert und befand sich bereits mehrere Tage in Isolation. Die Kommunikation mit seiner Familie und der Außenwelt war für ihn nur noch auf digitalem Weg möglich. Seine letzten Worte sind einfach nur herzzerreißend.

Coronavirus: Mehrere Ärzte sterben

Den vergangenen Sonntag werden viele Menschen auf den Philippinen nicht so schnell vergessen. Gleich drei Mediziner, die sich an vorderster Fron gegen das Coronavirus engagierten, mussten ihren Einsatz mit dem Leben bezahlen.

Unter ihnen auch Gregorio Macasaet III vom Manila Doctors Krankenhaus. Die Einrichtung trauert um einen „der besten Anästhesisten unseres Landes“, wie es in einer Mitteilung hieß. Er sei ein „mutiger“ Helfer im Kampf gegen das Coronavirus gewesen.

Der Mediziner hinterlässt eine Frau und einen Sohn. Seine Frau, ebenfalls Anästhesistin, befindet sich derzeit im Krankenhaus – auch bei ihr wurde eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt. Auch deswegen bat der Doktor in einer rührseligen Nachricht um die Betreuung seines autistischen Sohnes.

Emotionale Worte an Sohn und Ehefrau

In den Sozialen Netzwerken verbreitet sich die Botschaft des Mannes wie ein Lauffeuer.

Übersetzt bedeutet sein Schreiben:

„Guten Abend, meine geliebten Freunde! Die Ereignisse scheinen sich nicht mehr zu meinen Gunsten zu wenden. Ich habe das Gefühl, dass ich, abgesehen von den extremen Schmerzen, Atemnot bekomme und mir alles Leben aus dem Körper gesaugt wird.

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Sie werden mich in absehbarer Zeit nur noch mit Schläuchen und Maschinen am Leben halten können. Wenn sie mich intubieren und an das Beatmungsgerät anschließen, dann ist alles so gut wie vorbei!

Wenn meine Frau überlebt, dann wird mein Wunsch für sie und meinen Sohn Raymond nach einem langen und glücklichen Leben hoffentlich in Erfüllung gehen.

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Raymond wird für den Rest seines Lebens finanzielle und emotionale Betreuung brauchen. Etwas, das ich ihm nicht mehr geben kann. Es ist meine innerste Hoffnung, dass alle Menschen meine Familie in unseren schwierigsten Zeiten unterstützen!“

Schilderungen über Kampf gegen das Virus

Es ist nicht die einzige Nachricht, die Dr. Macasaet seinen Angehörigen schickt. Auch Gespräche mit seinem Patenkind sind veröffentlicht worden. Dort schildert er bildhaft seinen Kampf mit dem Coronavirus und erzählt, wie er und seine Frau „ohne visuelle Kommunikation miteinander“ untergebracht sind.

Zuerst habe er hohes Fieber und schlimmen Husten bekommen, dann Kopfschmerzen und schließlich „Schmerzen am ganzen Körper“.

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Trotz der schrecklichen Schilderungen endet auch diese Botschaft mit einem rührenden Schlusssatz: „Möge dein Leben lang und glücklich sein und so erfüllt wie meins es war.“ (dav)

 
 

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