Apple: Neue Funktionen für dein iPhone! Das ändert sich mit dem nächsten Update

Apple rüstet die Software für iPhone, iPad & Co. auf. Das bringt auch neue Features für die User mit sich. (Symbolbild)
Apple rüstet die Software für iPhone, iPad & Co. auf. Das bringt auch neue Features für die User mit sich. (Symbolbild)
Foto: imago images / Future Image

Die neue Softwareversion iOS 14 von Apple steht in den Startlöchern.

Egal ob iPhone, iPad, Apple Watch, AirPods oder Mac – alle Apple-User dürfen sich über neue Funktionen auf ihren Geräten freuen. Diese reichen von unscheinbaren Design-Änderungen bis hin zum digitalen Autoschlüssel. Ab Herbst sollen die neuen Features für User nutzbar sein.

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Apple: Ersetzt das iPhone bald den Autoschlüssel?

Ja, richtig gelesen: In Zukunft sollen Nutzer eines iPhones oder einer Apple-Watch mit ihren Geräten ihre Autos aufschließen und sogar den Motor starten können. Das soll über den eingebauten NFC-Chip der Apple-Geräte funktionieren, der die drahtlose Nahfeldkommunikation ermöglicht. Und wenn man sich mit mehreren Personen ein Auto teilt, kann man den Handy-Autoschlüssel über die Nachrichten-App mit den anderen Fahren teilen.

Doch damit nicht genug: Für das nächste Jahr verspricht Apple sogar, dass der im iPhone verbaute U1-Chip zur Raumerkennung das Aufschließen des Autos ermöglichen soll, ohne dass man dafür iPhone dafür aus der Tasche zu holen.

Bisher funktioniert diese Funktion mit dem neuen 5er BMW, doch Apple strebt natürlich an, auch mit weiteren Fahrzeuganbietern diesbezüglich zusammenzuarbeiten.

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Wer dieses Feature gerne nutzen würde, aber dafür nicht die komplette Software seines iPhones updaten möchte, kann die Autoschlüssel-Funktion übrigens auch mit iOS 13 nutzen, berichtet die „Welt“.

iOS 14: Ein Überblick über neue Funktionen und Designs

Es sind unter anderem viele kleine Details, die Apple mit seinem neuen Software-Update überarbeitet. Hier listen wir dir die wichtigsten Veränderungen auf:

  • Verbesserte Karten: Apple rüstet seine Navigations-App mit Fahrradstrecken sowie Routen für Elektroautos inklusive Ortsmarken für Ladestopps auf
  • App Library: Neue Möglichkeiten zum Sortieren deiner Handy-Apps. Hierbei hängt Apple seinem Konkurrenten Android etwas hinterher.
  • Multitasking: Ein Videofenster kann frei auf dem Display positioniert werden, während man in einer anderen App arbeitet. Auch Siri oder eingehende Anrufe werden nur noch dezent am oberen Bildschirmrand eingeblendet – bisher nahmen beide immer direkt den ganzen Screen in Anspruch und unterbrachen die bisher laufende Anwendung.
  • Nachrichten-App: Wichtige Nachrichten können angepinnt werden und für Gruppenchats können nun Emojis oder Fotos als Gruppenbild festgelegt werden
  • App Clips: Hältst du dein iPhone kurz an einen NFC-Tag, wird automatisch die dazugehörige App gestartet. Diese Variante soll laut Apple weniger umständlich sein als das Einscannen eines QR-Codes.
  • Über Home App kann eine automatische Anpassung der Lichtstärke an die jeweilige Tages- oder Nachtzeit aktiviert werden
  • Transite: Die neue Übersetzungs-App von Apple arbeitet mit insgesamt elf Sprachen

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Aber nicht nur das iPhone wird von Apple aufgerüstet, sondern auch die anderen Geräte des Technik-Giganten:

  • AirPods: Wer z.B. auf dem iPad gerade ein Video schaut, während er auf seinem iPhone angerufen wird, soll in Zukunft mit den kabellosen Kopfhörern ganz simpel zwischen den verschiedenen Apple-Geräten switchen können. Zudem soll eine „dynamische Verfolgung von Kopfbewegungen“ Surround-Sound ermöglichen.
  • iPad: Apple ändert das Design seines Tablets und verbessert die Stifteingabe. Jedes Textfeld kann in Zukunft handschriftlich mit dem Apple Pencil bedient werden – die Software wandelt die Eingabe anschließend direkt in Maschinenschrift um. Auch handgezeichnete Symbole wie Kreise können vom iPad in eine perfekte geometrische Form verwandelt werden.
  • Apple Watch: Das neue Betriebssystem OS 7 kann zukünftig die Länge und Tiefe deines Schlafes tracken – und in Corona-Zeiten gibt es natürlich auch einen automatischen 20-Sekunden-Timer beim Händewaschen.
  • MacOS: Hier hat Apple hauptsächlich etwas am Design gewerkelt.

Apple baut jetzt eigene Mac-Prozessoren

Die bedeutendste Änderung abseits der Software-Updates: Erstmals seit 15 Jahren wechselt Apple den Prozessor-Hersteller. Künftig sind die Mac-Computer nicht mehr mit Intel-Prozessoren ausgestattet.

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Apple setzt fortan auf eigene Prozessoren, die auf der so genannten ARM-Architektur basieren. Der Konzern verspricht sich dadurch höhere Leistung bei weniger Stromverbrauch. (at)

 
 

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