Amazon: Ärger wegen Corona! Gericht trifft drastische Entscheidung – kommen bald keine Pakete mehr?

Amazon hat Ärger in Frankreich.
Amazon hat Ärger in Frankreich.
Foto: imago images/photothek

Online-Händler wie Amazon sind derzeit stark gefragt. Wegen der Corona-Krise sind sämtliche Geschäfte – bis auf die für die tägliche Versorgung & geschlossen. Doch auch bei Amazon gibt es das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus – für die Angstellten.

In Frankreich sorgt das nun für Ärger. Amazon hatte bereits Maßnahmen getroffen, um den Schutz seiner Mitarbeiter zu garantieren. Es wurden Temperaturprüfungen eingeführt, Masken verteilt und besonders auf den Sicherheitsabstand geachtet.

+++ Amazon hat jetzt diesen Plan – was das für DICH bedeutet +++

Amazon: Keine Lieferung wegen Corona?

In den USA wurde der Händler bereits scharf im Bezug auf die Gesundheit uns Sicherheit der Arbeitnehmer kritisiert. Das Unternehmen drohte damit, Mitarbeiter möglicherweise zu entlassen, wenn sie „absichtlich“ gegen einen Sicherheitsabstand verstoßen.

Eine französische Gewerkschaft hatte nun Beschwerde eingereicht, darin wird Amazon beschuldigt, das Leben seiner Arbeitnehmer zu gefährden.

Gericht verhängt Strafe

Am Dienstag folgte das Urteil: Amazon muss in Frankreich während der Pandemie alle nicht wesentlichen Lieferungen einstellen. Sonst wird eine Million Euro Strafe , pro nicht eingehaltenen Tag, fällig.

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Wegen der „Komplexität der logistischen Aktivitäten“ reagierte der Händler mit der Schließung aller Vertriebszentralen in Frankreich, berichtet das Nachrichtenportal „CNN“.

Amazon legte zudem Berufung auf die vom Gericht verhängte Strafe ein. Doch bis eine Entscheidung gefallen ist, bleiben die Mitarbeiter zu Hause.

Kunden in Frankreich würden weiterhin über unabhängige Unternehmen beliefert werden, die über die Seite verkaufen, so das Unternehmen.

In Deutschland hat es solche Urteile noch nicht gegeben – bis jetzt. (mia)

 
 

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