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Amazon Prime Day 2022: DAS solltest du beachten, sonst kommt dich der Rabatt-Tag teuer zu stehen

Amazon Prime Day 2022: DAS solltest du beachten, sonst kommt dich der Rabatt-Tag teuer zu stehen

© IMAGO / Eyepix Group

Sparkasse, DHL und Amazon: Vorsicht vor Phishing! So schützt du dich!

Jeden Tag werden weltweit etliche Milliarden Spam-Mails verschickt. Ein Großteil davon sind sogenannte Phishing-Mails.

Endlich ist es wieder so weit! Der Amazon Prime Day 2022 lockt mit einer großen Auswahl an lukrativen Angeboten.

Während Schnäppchenjäger sich schon die Hände reiben, sollten sie jedoch beachten, dass das Netz anlässlich des Amazon Prime Day 2022 noch mehr Gefahren birgt als ohnehin schon.

Vorsicht am Amazon Prime Day 2022: Kriminelle sind hinter deinen Daten her

Das ganze Jahr über warten die Kunden auf den Amazon Prime Day, nur um dann besonders günstig Laptops, Games, Kameras und andere Artikel zu shoppen. Doch bei all der Freude über das Geld, das man in diesem Jahr am 12. und 13. Juli sparen kann, sollten sich Nutzer unbedingt vorsehen.

Denn: An diesen Tagen lauern besonders viele Betrüger darauf, fette Beute machen zu können. Dazu nutzen sie unter anderem Phishing-Mails, WhatsApp-Nachrichten und SMS, in denen man auf bestimmte Angebote aufmerksam gemacht werden soll.

Ihr Ziel dabei ist es, Kreditkarteninformationen, Passwörter oder andere sensible Daten der Kunden abzugreifen. Doch so weit muss es gar nicht kommen, wenn man die Warnsignale zu deuten weiß.

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Das ist der Amazon Prime Day:

  • An den Aktionstagen werden zahlreiche Produkte aus dem Sortiment zu einem reduzierten Preis angeboten
  • Die Rabatte stehen ausschließlich Amazon Prime-Kunden zur Verfügung
  • Der erste Prime Day fand am 15. Juli 2015 zu Ehren des 20-jährigen Amazon-Jubiläums statt

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Betrugsversuche am Amazon Prime Day 2022: Daran erkennst du die Täter

Bevor du eine der Fake-Nachrichten öffnen oder gar auf einen darin enthaltenen Link klickst, solltest du zunächst prüfen, ob der Absender seriös ist. Offizielle Mails der deutschen Amazon-Stelle enden nämlich immer mit „@amazon.de“. Und so sollten auch jegliche Links mit der Domain „https://www.amazon.de“ starten.

Andere Amazon-Webseiten können beispielsweise auch mit „pay.amazon.de“ beginnen, jedoch haben sie niemals Zahlen in der URL.

Der wohl ersichtlichste Fehler und Indikator für einen Betrugsversuch sind Rechtschreibfehler, da die Täter meistens im Ausland sitzen.

Sollte dich eine der Phishing-Nachrichten erreichen, melde sie bitte umgehend Amazon. Unter der E-Mail-Adresse „stop-spoofing@amazon.com“ oder über den Hilfebereich der Webseite kannst du die dubiose Nachricht weiterleiten bzw. anhängen.

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Ausgerechnet an den Rabatt-Tagen kommt es beim Versand-Riesen zum Streik. Hunderte Mitarbeiter verweigern am Amazon Prime Day 2022 ihre Arbeit.