Amazon: Kuriose Petitionen – mehr als 40.000 Menschen fordern jetzt DAS

Sparkasse, DHL und Amazon: Vorsicht vor Phishing! So schützt du dich!

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Jeden Tag werden weltweit etliche Milliarden Spam-Mails verschickt. Ein Großteil davon sind sogenannte Phishing-Mails.

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Am 20. Juli ist es so weit, dann wird Jeff Bezos, Unternehmer und Gründer von Amazon sowie der Weltraumforschungsfirma „Blue Origin“, gemeinsam mit seinem Bruder ins All fliegen. An Bord der „New-Shepard-Rakete“ soll es der erste bemannte Flug des Unternehmens werden.

Wie der „Business Insider “berichtet wurde anlässlich dieses Plans online kuriose Petitionen gestartet. Darin wird gefordert, dem Amazon-Milliardär die Rückreise auf die Erde zu verwehren.

Amazon: Petition hat schon über 40.000 Unterschriften

Drei Tage nachdem Bezos seinen Plan ins All zu fliegen, öffentlich machte, tauchten im Internet zwei Petitionen auf, die das Ziel haben, dem 57-Jährigen seinen Wiedereintritt auf der Erde zu verwehren. Gemeinsam haben sie bereits über 40.000 Unterschriften – und es werden immer mehr.

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Das ist Amazon:

  • 1994 in den USA von Informatiker Jezz Bezos als Onlinebuchhandlung entwickelt
  • Inzwischen ist es Marktführer im Online-Handel
  • 2019 erwirtschaftete Amazon einen Umsatz von 280 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 11,6 Milliarden
  • Amazon bietet nicht mehr nur Waren an, sondern auch verschiedene Dienste wie Prime, Pay, Video oder Music
  • Gründer Bezos gilt als reichster Mensch der Welt, sein Vermögen wird auf mehr als 180 Milliarden Dollar geschätzt

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Einige Unterzeichner der Petitionen begründen in ihre Teilnahme an der Petition sogar in den Kommentaren. Dort schreiben sie beispielsweise: „Wieder auf die Erde gelassen zu werden, ist ein Privileg - kein Recht.“

Hinter der kuriosen Idee steckt ein ernster Hintergedanke. Mit der Petition wird der Reichtum von Jeff Bezos und anderen Milliardären wie Bill Gates und Elon Musk kritisiert. Hinter dem humorvollen Deckmantel steckt also durchaus ernste Systemkritik.

Amazon: „Das Schicksal der Menschheit liegt in Ihren Händen!“

In der Beschreibung der Petition heißt es: „Milliardäre sollten nicht existieren ... auf der Erde oder im Weltraum, aber sollten sie sich für Letzteres entscheiden, sollten sie dort bleiben.“

Jose Ortiz, der eine der beiden Petitionen ins Leben gerufen hat, schreibt pathetisch in der Beschreibung der Petition: „Das Schicksal der Menschheit liegt in Ihren Händen!“

Amazon: Das sind die Pläne für die Weltraumexpedition

Wie der „Business Insider“ berichtet, wird Bezos am 20. Juli zusammen mit seinem Bruder einen 11-minütigen Flug zum Rand des Weltraums für unternehmen. Dazu werden sie in eine kuppelförmige Kapsel geschnallt, die sich auf einem Raketenbooster befindet.

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Sobald die Rakete die Kármán-Linie erreicht – eine imaginäre Grenze 100 Kilometer über der Erdoberfläche – wird sich die Kapsel vom Booster trennen. Dann soll sie wieder in die Atmosphäre eintreten und mithilfe von Fallschirmen zurück zur Erde schweben.

Sollten die Petitionen weiterhin so fleißig Unterschriften sammeln, ist ihnen und ihrer Botschaft viel Aufmerksamkeit sicher. An der Rückkehr von Bezos zur Erde werden sie allerdings mit Sicherheit nichts ändern.