Aldi: Massiver Umbau steht bevor – er könnte Hunderte Jobs kosten!

Aldi: So wurde aus einem kleinen Laden ein Discounter-Riese
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Schock für alle Aldi-Mitarbeiter!

Obwohl alle Lebensmittelhändler und Discounter auch wegen der Corona-Pandemie starke Umsatzzuwächse verzeichnen, müssen sowohl bei Aldi Nord als auch bei Aldi Süd etliche Angestellte um ihren Job fürchten. Der Grund ist ein massiver Umbau.

Aldi: Massiver Umbau steht bevor – er könnte Hunderte Jobs kosten!

Bis 2023 sollen nämlich drei Regionalgesellschaften bei Aldi Nord und vier bei Aldi Süd geschlossen werden. Das berichtet die „Lebensmittelzeitung“. Bei Aldi Nord sollen die drei Standorte in Bad Laasphe (NRW), Horst (Schleswig-Holstein) und Wittstock (Brandenburg) betroffen, bei Aldi Süd die Standorte in Altenstadt (Bayern), Ketsch (Baden-Württemberg), Montabaur und Wittlich (jeweils Rheinland-Pfalz).

In Wittlich soll das Zentrallager samt Verwaltung schon zum 30. Juni schließen. 130 Mitarbeiter sind betroffen. Einige Regionalgesellschaften sind veraltet und müssten hochgradig modernisiert werden, um den Weiterbetrieb zu gewährleisten. Das sei in einigen Fällen nicht mehr möglich. Immerhin sollen alle Aldi-Filialen von umliegenden Gesellschaften übernommen und weiterbetrieben werden.

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Das ist Aldi:

  • Aldi Nord und Aldi Süd sind zwei separate Unternehmensgruppen
  • Aldi steht für Albrecht-Discount: In 1913 machte sich Karl Albrecht in Essen als Brothändler selbstständig
  • In 1962 wurde der Familienbetrieb zu einem reinen Discounter umfunktioniert und hat den heutigen Namen „Aldi“ gekriegt
  • Die Trennung in Nord und Süd erfolgte in 1961
  • Mittlerweile zählt Aldi zu den zehn größten Einzelhandelsgruppen weltweit

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Insgesamt über 1.000 Aldi-Jobs betroffen

Bei Aldi Süd sind etwa 660 Stellen, bei Aldi Nord rund 450 Mitarbeiter von der Verschlankung der Strukturen betroffen. Auch Aldi Nord werde keine Filialen aufgeben, auch sie würden von umliegenden Gesellschaften übernommen und weiterbetrieben werden. Was mit den Beschäftigten letztlich passiert, ist noch offen. Von betriebsbedingten Kündigungen bis zur Weiterbeschäftigung in anderen Standorten scheint alles möglich.

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Die Aldi-Discounter sind in Deutschland über mehrere eigenständige Regionalgesellschaften organisiert, die jeweils von einem Geschäftsführer geleitet werden. Jede Regionalgesellschaft ist für etwa 50 bis 100 Filialen verantwortlich.

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Oha! Was für ein Begriff hat sich denn hier in den Aldi-Prospekt eingeschlichen? Ein Kunde traut seinen Augen nicht, als er beim Durchblättern den Namen dieses Produktes liest. Als er Aldi darauf hinweist, kann er sich nur noch mit Humor behelfen. Hier kannst du die ganze Geschichte lesen!

 
 

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