Aldi nimmt ungewöhnliches Produkt in Sortiment auf: Würdest du es probieren?

Warum Aldi in Österreich Hofer heißt

Warum Aldi in Österreich Hofer heißt

Aldi Süd expandierte 1968 zum ersten Mal ins Ausland. In Österreich heißen die Filialen des Unternehmens Hofer.

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Trifft Aldi mit diesem neuen Produkt einen Nerv?

Ab diesem Freitag (6. August) bietet Aldi Süd in allen Filialen eine Aktionsware an, die für manchen Kunden womöglich etwas gewöhnungsbedürftig sein dürfte.

Aldi Süd führt ungewöhnliches Bier ein

Es geht um Bier. So weit, so harmlos. Das neue Bier bei Aldi Süd ist jedoch kein gewöhnliches Bier, sondern soll eine gesunde Alternative zu seinem kalorienreichen, alkoholhaltigen Bruder darstellen.

JoyBräu nennt sich das alkoholfreie Bier, das mit Proteinen, Aminosäuren und Vitaminen angereichert wird. Ab Freitag ist es bei Aldi Süd in allen Filialen erhältlich und kostet 1,19 pro Dose – zzgl. 25 Cent Pfand.

„Immer mehr Menschen greifen gerne zu alkoholfreien Getränken und diesen Kunden wollen wir innovative Produkte anbieten“, sagt Patrick Donath, Director Buying bei ALDI SÜD. „JoyBräu ist das weltweit erste alkoholfreie Proteinbier und spricht alle an, die Biergenuss mit einem aktiven Lebensstil verbinden wollen.“

Aldi Süd: Die Idee hinter dem neuen Bier

Die beiden Hamburger Erik Dimter und Tristan Brümmer stecken hinter der Idee. Die beiden Sportler hatten vor einigen Jahren die Idee, eine Bier-Alternative auf den Markt zu bringen.

Sie wollten ein alkoholfreies Bier brauen, das den Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgt. Und so entwickelten sie gemeinsam mit der TU Berlin in mehr als zwei Jahren Forschung das JoyBräu. Produziert und abgefüllt wird das Bier von der Privatbrauerei Bischoff in Rheinland-Pfalz.

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Aldi: Kundin sorgt für Wirbel

Eine Aldi-Kundin sorgte derweil mit einem ganz besonderen Tipp für großen Wirbel. Die Kundin wollte eigentlich nur verraten, wie man an der Kasse des Discounters bequemer einkaufen kann. Doch für ihren Trick erntet sie mächtig Kritik.

Kassierer von Aldi sind bekannt dafür, die Ware blitzschnell über ihre Kassen zu ziehen. Da kommt manch ein Kunde nicht immer hinterher.

Und so verriet besagte Kundin, dass sie ihre Waren stets in einem Abstand von 20 bis 30 Zentimetern aufs Band legt. Dadurch würde sie die Kassierer ausbremsen.

Andere Aldi-Kunden mögen diesen Trick ganz und gar nicht. Sie werfen der Kunden vor, sie würde egoistisch handeln. Schließlich würden dadurch neben den Kassierern auch andere Kunden ausgebremst (hier alle Einzelheiten). (dhe)